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Die USA

GRAND CANYON




Grand Canyon ist eins der Wahrzeichen der USA, das riesige Schlucht- National Park.

Grand Canyon ist ein Beweis, dass die USA durch "die Größe" die Touristen locken, wobei Europa durch "die Geschichte sowie Kultur". Man muss sich einfach wundern von dem Ausmaß von dem Anblick in die ferne Tälerlandschaft.

Es ist auch zu bezeichnen, dass in den USA möglich ist, zu solchem Naturwunder ganz leicht mit dem Bus zu erreichen. Und die schönsten Aussichtspunkten in die tiefen Tälern mit obigen Horizont gibt es schon Minuten weit zu Fuss von Herbergen, die von der Busstation auch zu Fuss zu erreichen sind.




Es ist mitten im Wildernis. Überall ist die Natur und unten ist die wilde Schlucht. Und trotzdem, in dem Bereich, wo die Aussicht besonders gut sind, haben die Amerikaner so überraschend angenehme Sphäre geschaffen mit schönen Fusswegen, Herbergen, Busstation aus L.A., Parkplätze für die Autos und da noch ein riesigen Supermarkt! Das ist wohl der größte Überraschung von mir.

Ein Supermarkt, sogar das Großniveau von Toom oder Realmarkt hier in Deutschland, direkt vor dem Grand Canyon!! O die USA!!

Ich war dort nur zwei Tage. Wegen der Kostengründen konnte ich nicht schaffen, länger dort zu bleiben, da dort keine Jugendherberge gibt und die anderen Herbergen schon teuer sind. Dabei wollte ich sehr dort übernachten, so dass ich nicht nur einen Tag mit dem Grand Canyon fertig machen wollte.

Nach dem Rückkehr nach Venice Beach von Pasadena fuhr ich zur Innenstadt von L.A. und dann mit dem Bus, Grayhound, nach nächstliegenden Busstation von Grand Canyon.




Kurz nach dem Verlassen von downtown von L.A. wurde die Landschaft ganz unurban, und nach und nach ist Weg mit den Dingen umgeben worden, die typisch "wild west" darstellen- Wüsteartige wilde Fläche, Kakten, charakteristische Pflanzen-

Nach dem Ankunft von Grand Canyon wurde ich zunächst die oben genannten "Bequemlichkeit" vom Ort überrascht. Dann musste ich gleich zur Touristeninfo kommen, um mir ein Zimmer in Herbergen zu sichern. Ich hatte nämlich dort noch kein Zimmer gebucht, und ich musste da erkennen, dass es recht schwer sein kann, dort für denselben Tag ein zimmer zu suchen.




Ich wollte zudem eigentlich auch zum Boden von Schlucht kommen. Man genießt dort den Grand Canyon, indem man von ganz oben, dem "zivilisierten Bereich" mit Herbergen und Supermarkt nach unten entlang Fusswegen wandert.

Es läuft sehr lang, und mann darf sogar nicht weiter, schon etwas später am Tag zu versuchen, am Boden zu kommen, ohne ein Zimmer in Herbergen dort unten zu buchen. Denn es ist zu gefährich, wenn es dunkel geworden ist und man keine Möglichkeit zum Übernachten hat.




Ich hatte gelesen, dass dort am Boden sehr schön ist. Daher wollte ich dort hin, aber leider waren alle Zimmer schon alles ausgebucht und ich musste das Besuchen vom Boden aufgeben, was der erste Enttäuschung meiner USA-Reise war.

Trotzdem konnte ich ein Zimmer in einem Herberge oben nahe zum Parkplatz sichern, und nach dem Einchecken und Hinterlassen meines Gepäcks bin ich schon los nach dem Naturwnder gelaufen.

Bilder: von oben nach unten
Blick von oben
Blick von oben in der Nähe meiner Herberge
Blick aus dem Bus, nah zum Grand Canyon
Fussweg von oben nach unten
Blick nach unten, dort fließt die Colorado

Die USA

17.2.08 15:26


PASADENA




Pasadena ist eine Kleinstadt bei Los Angeles. Sie ist bekannt vor allem als Standort vom California Institute of Technology, Caltech.

Caltech ist wie UC Berkeley eine der Spitzenuni der Welt der Naturwissenschaft. In meinem Fachgebiet wirken einige größten Wissenschaftler nach dem Kriegsende. Für mich war der Besuch von Caltech der Höchstpunkt der Reise an der Westküste.




Pasedena ist richtig klein, mit ca. 100,000 Einwohnern, ohne jede Art von U- oder S- Bahn. Ich fand da auch keine vernünftigen Übernachtungsmöglichkeiten, und daher ließ mein Gepäck im Jugendherberge von Venice Beach und fuhr mit dem Bus nach Pasadena.

Von der Stadt selbst, eine wohl typische Kleinstadt Amerikas, konnte ich nicht besonders erkennen, da ich schon Städte wie San Fransisco, Berkeley und Los Angeles besucht hatte. Diesmal empfand ich an Pasadena besonders die heftige Hitze.

Eigentlich ist der Bereich um Los Angeles im Sommer schon richtig heiß. Mein Besuch war Ende August, also seit dem Ankunft von Los Angeles musste ich immer mit der Hitze beschäftigen.

Dieses Gefühl wurde in Pasadena immer heftiger. Es war heiß! Ich habe einmal gelesen, dass besonders in Südkalifornien schon so heiß wie Wüstengebiet. Ich musste doch später lernen, dass der Nachbar von Kalifornien, Arizona noch heißer ist.

Unter dieser Hitze fand ich mit Hilfe von netten Pasadenern den Eingang zu Caltech. So hochgesehenes Institut kann man auch ohne Kontrolle betreten, wie ich immer an einer Uni für schön halte. So was sollte nicht gehen bei anderen staatlichen Einrichtungen oder Forschungszentren aus Sicherheitsgründen.




Im Vergleich zu UC Berkeley hat Caltech etwas kleinere Gebäude und Campus. Die einzelne Architektur fand ich jedenfalls sehr schön. Soweit ich umlief, sah ich hauptsächlich weiße Gebäude umgeben von verschiedenen schönen Pflanzen.

Wenn ich mir vorstellte, hier eine der wichtigsten Forschergruppen meines Fachs wirken, dann konnte ich etwa einzigartige, inspirierende Gefühle kriegen. Die ruhigere Atmosphäre als UC Berkeley hat bestimmt dazu beigetragen.




In einem Gebäude, wo wohl mit dem organisatorische Dingen beschäftigt wird, fand ich mehrere Exemplaren von Antragsformularen zum Aufnahme des graduierten Studiums. Schon beim Lesen solcher Unterlagen kann ich das Gefühl kriegen, als ob ich davon ausginge, dass ich vorhabe dort zu studieren..

Am meistens wurde ich beeindruckt von dem reichen Auswahl an den Fachbüchern der Uni-Buchhandlung. Dort fand ich fast alle bekannten Literaturen und zwar in großer Menge! In den meisten Uni-Buchhandlungen oder größten Buchladungen in Großstädten fand ich zwar mit Glück einige Titel, die ich gesucht hatte, aber nicht in dieser reichen Mengen und Arten.




Meiner Meinung nach gehört der Buchladen von Caltech auch den größten der Welt im Bezug auf mein Fachgebiet. Dies war der größten Schocks meiner USA-Reise. In diesem Laden habe ich schon mehrere Bücher gekauft. Es gab eine Serie, die ich haben wollte, mit ca. 10 Bänden. In der Caltech- Buchladung gab es also natürlich alle Bände mit reichen Exemplaren. Da hatte ich gedacht, wenn auch in den anderen Unibuchläden, die ich nun später besuchen würde, so gehen würde, dann könnte ich auch dort andere Bände kaufen. Deshalb kaufte ich mir nur ein paar davon, was ich später bereuen musste.




Ich musste später wissen, dass so was in den anderen Buchläden nicht geht. In Ney York City habe ich endlich schaffen können, die sämtliche Bände mir zu verschaffen. Aus diesem Erlebnis lege ich noch besondere Achtung zur Caltech- Buchladung, obwohl man nun heute ja ganz einfach per Internet fast alles problemlos kaufen kann..

In Pasadena war ich nur am Tag da und schon am Abend kam ich nach Venice Beach zurück, um dann Los Angeles zu verlassen und zum nächsten Ziel zu kommen- Grand Canyon.

Bilder: von oben nach unten
Innenstadt von Pasadena mit Hinweisschild zum Caltech
Innenstadt von Pasadena
Bekannte Beckman-Auditorium vom Caltech
Gebäude auf dem Campus
Campus mit verschiedenen Pflanzen

Die USA

10.2.08 16:04


LOS ANGELES




Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt der USA.

Auf meinem Reiseführer stand keine besondere, konkrete Einführung zur Stadt und es war mir unmöglich, kurz L.A. zufriedenerweise zu beherrschen.

Eigentlich weiß ich nicht, was der Merkmale von L.A. ist. Es kann Hollywood sein, Beverlyhils oder sonnige Strände. Aber mir wirkten diese nicht besonders große Interesse. Mir greifen z.B. großartige Architektur wie New Yorker Wolkenkratzer oder Naturlandschaft wie Grand Canyon.




Los Angeles besitzten ja viele Wolkenkratzer, aber sie sind nicht so auffällig in Vergelich zu denen in den anderen Großstädten wie Chicago oder New York City. Auf meinem Reiseführer konnte auch keine davon finden, die ihren Spitzengeschoß als Aussichtsräume öffentlich zugänglich machen. Das nahm mir auch einigermaßen Lust, noch näher davon zu wissen.




Los Angeles kann ein Symbol von Californien sein. Kalifornien kann ein Symbol von bleuem Himmel und weißen stränden sein. Das hat mich ja gereizt, und tatsächlich habe ich mir Zeit genommen, um eine der Stränden zu besuchen, nämlich diesmal die Venice Beach, Nahe von Santa Monica, die noch bekannter ist , mein Plan aber den Besuch diesmal leider nicht ermöglichte.

Venice Beach war sehr schön. Nun erfuhr ich die kalifornische Sonne, See, Himmel und weite Strände. In Japan hatte ich mehrmals die Fernsehserien von Beverlyhils geguckt, und häufig standen so welche Strndenszenen auf dem Bildschirm. Mit solcher offener Atomosphäre habe ich mir kurz Zeit genommen, um zu schwimmen.




Auf dem Strand lagen verschiedene Souvenirläden. Ich habe mir einige davon geschaut, und gemerkt, dass mehrere Artikeln nicht von enice Beach stammen, was eingetlich in Touristenorten eigentlich ganz normal ist. Ich habe versuchsweise zu einer Verkäuferin gefragt, warum ein Magnet mit einem Bild vom Strand auf der Oberfläche gemalt, auf seinem anderen seite "made in China" steht. Sie sagte, "kein Problem" nahm sich eine Stift und "ich kann hier auf dem Magnet jetzt Venice Beach schreiben, ok?" Nicht ok..

Am ersten Tag meiner USAreise in San Fransisco hatte ich ein Hotelzimmer gebucht, damit ich problemlos die erste Nacht überwinden konnte. Danach habe ich fast immer Jugendherberge benutzt. An der Venice Beach habe ich auch ein Bette einer Dormitory ganz direkt am strand finden könne, so dass ich dort übernachten konnte.




Aber in der Nacht wurde ich mehrmals durch die Sirene von Polizeiwagen geweckt. Es kann dort jede menge Dinge passieren. So wie ähnliche Nächte habe ich sehr häufig in den Großstädten der USA erlebt, was mich auch gut gelehrt hat, welche Dinge die Städte in der Welt passieren kann, die ich in Tokio kaum oder wenig erkennen hatte.

Relativ Nahe von L.A. ist der Yosemite National Park, einer der populärsten dieser Art, aber auch mein damaliger Reiseplan konnte den Besuch nicht zulassen können. Außerdem habe ich noch nicht erkennen können, was einfach schön ist an Yosemite. Es sei zwar meistbeliebte national Park, aber ich erkannte nicht großen äoßeren Eindruck wie Niagala Falls oder Grandcanyon, die mich damals mehr faszinierten.

Daher habe ich nur kurz in L.A. und ihre downtown. Ich benutzte vielmehr den Aufenthalt dort für den Besuch von einer naheliegenden Unistadt, Pasadena, die einer von mir meist erwarteten Besuchpunkten ist.




Mit dem Besuch von San Fransisco und L.A. habe ich mehr oder weniger die Atomosphäre von Großstädten der Westküste der USA erfahren können, und dann führte meine Reise durch etwa landlichen Bereich von Süd nach Nord, bis ich schließlich nach Chicago kam.

Bilder: von oben nach unten:
Wolkenkratzer von L.A.(1)
Wolkenkratzer von L.A.(2)
Venice Beach
Souvenirläden auf der Venice Beach
Mein Bett von Dormitory zu Venice Beach
Nacht der Venice Beach

Die USA

3.2.08 21:16


BERKELEY




Einer der eigentlichen Gründen meiner USA-Reise war es, die "spitzen-Uni" kennenzulernen.

In dieser Reise zu USA wollte ich auf jeden Fall die "Außenwelt" von Japan erfahren, und zwar die heißeste Dinge war es, was großes zu erleben. Großes Land, große Städte, große Natur.. Meiner Meinung nach reizt mich Europa durch seine "Geschichte", wobei die USA durch ihre "Größe".




Die Größe von den USA ist auch an das Forschungsniveau der Naturwissenschaft leicht zu erkennen. In meinem Fach sind die USA, wohl wie viele anderen Fächern, die Nummer Eins. Ich wollte daher selbst tatsächlich erkennen, was denn die "elite Uni Amerikas" sein sollten für die Spitzeforschungsstätten.

Meine Reiseweg basierte viel an den Orten, die solche Eliteunis haben, die mich besonders interresierten. Eine davon war Berkeley.




Berkeley ist eine kleine Stadt um San Fransisco mit einer der angesehentesten Uni der Welt. Auch in meinem Fach ist Berkeley geheiligt. Ich war sehr gespannt, zum ersten Mal solche Spitzuni der USA zu besuchen.

Mit S-Bahn kommt man über eine große Brücke von downtown San Fransiscos nach Berkeley an der anderen Seite der Küste. Die Bahnstation geht unter die Erde, so dass man nicht genau finden kann, wie man Berkeley erreicht hat.

Am Ausgang der Bahnstation fühlte ich mich schon wohl, es kam schon schöne, mir gewohnte Unistädt-Atomosphäre. Zu fuss kam ich einfach zum Uni-Haupteingang.




Der Haupteingang einer Uni ist mit seinem geschmuckten Tor recht schön. Das ist halt ein Gesicht der Uni. In meisten Fällen gilt der als Merkmale der Uni. Ich finde es schade, dass ich in Deutschland so welche Uni noch nie habe sehen können.

UC Berkeley ist, wie ich mir später klar machen konnte typischerweise für die amerikanischen Uni, wie ein großer Park. Verschiedene schöne Gebäude mit Rasenflächen zum Toben von Studenten. Ach, schön.




Solche große traditonsvoll wirkende Gebäude geben der Uni auch anderen Eindruck als die "äußere" Stadtviertel Berkeleys. So welcher Unterschied sollte die Uni zur Besonderheit der Stadt machen, so dass man ahnen könnte, es sei eine besondere Forschungsstelle sei.

Die Offenbarkeit der Uni, dass jeder einfach in die Gelände oder ins Gebäude eintreten darf, bereitet mir stets positiven Eindruck. Einmal nachdem ich das Eingangstor hinter mir habe, dann kann ich mich schon ein dortiger Student verhalten, soweit niemand mir auffordert, den Ausweis zu zeigen..




Ein Merkmal der UC Berkeley ist ihr Turm. An der Spitze ist ein Aussichtsraum eingerichtet, zu dem man durch Aufzug erreichen kann. Der Aufzug steuerte eine Frau mit Rollstuhl. Bei meinem Besuch war ich da der einzige "Kunde" und sie fragte mich, ob ich der Student sei. Von der Uniatmosphäre gereizt sagte ich ihr, ich sei zwar einfach ein Student japanischer Uni, aber habe vor, später dort als graduierter hier zu kommen.




Man könnte wohl gerne in solcher Atomosphäre studieren, obwohl ich nicht wissen will, wie es in der Wirklichkeit gehen sollte. Am Gebäude, wo hauptsächlich mein Fach geforscht werden sollte, war der Reiz auf mich am größten. Hier sind die weltberühmte Wissenschaftler meines Fachs tätig.. So welche Gefühl ist einfach motivierend. Ich war schon wieder froh, welche neue Eindrücke mir kommen würde bei dem Besuch der nächsten Uni- das war Pasadena.

Bilder: von oben nach unten
Campus von UC Berkeley
Gebäude von Barkley-campus
Nähe von S-Bahnstation Berkeley
Haupteingang der UC Berkeley
Gebäude auf dem Campus
Ausblick aus dem Turm von Campus
Gebäude auf dem Campus

Die USA

28.1.08 01:12


SAN FRANCISCO(2)





San Fransisco bleibt mir noch eine der schönsten Städten von den USA.

Das kann einigermaßen daran liegen, dass sie der erste Ort, den ich bei meiner USA-Reise besucht habe, aber es gibt noch gute Gründen, die mich zur Sisco-Favorit macht.

Einerseits erfüllt San Fransisco gut meine Erwartungen zur schönen Stadt, nämlich




1. internationale großstädtische Atomosphäre

das kann man schon an dem Rumlaufen in downtown gut spüren. Mächtige Hochhäuser wie Transamrica- Pyramide, vielfältige Menschen, chaotische Verkehr usw..




2. verschiedene Orte mit herrlichen Ausblick in die Stadt oder Ferene

San Fransisco ist bekannt für ihre steile Straße und dazugehörige Straßenbahnen. Von den höhreren Bereich kann man aus den Räumen zwischen den Häusern die ferne See und die Stadt unterwärts ausblicken. So welche Orte gibt es einfach viel dort. Toll! Das würde in der Nacht auch besonders schöne Szene anbieten, was mich weiter freuen würde.




Außerdem die Golden Gate Bridge, die man eifach zu Fuss oder mit Fahrrad befahren kann. Von der Mitte der Brücke genießt man die andere Ausblicke nach die Bucht zwischen der Innenstadt und der anderen Seite der Stadt über die bekannte Alchatraz- Insel.





Von dem Stadtteil anderer Seite der See, auch schönen relativ kompakteren Viertel, fährt Schiffe, mit der man wieder nach der Innenstadt an der Fischerman's worf kommen kann. Und in dieser Fisherman's worf, ein fishmarktartiges Touristenmagnet an der Küste, finde ich die schönsten in San Fransisco, die mich am entscheidensten San Fransisco-Fan kachte, nämlich:




3. Seehunden!
Auf der Fisherman's worf gibt es einen Teil, wo auf der See an der Küste mehrere Holzblätter gesammelt schweben. Auf denen sitzten eine Menge Seehunden, die einfach da liegen. Die machen nichts besonders, von denen sind keine spezeielle künstrelische Ausblildung zu erkennen. Die schreien und schreien, toben miteinander. Man beobachtet sie einfach und lacht, wie die Tieren sich verhalten.

Es ist tatsächlich sehr zu lachen. Ich war begeistert und beeindruckt, indem ich einfach sie zusah. Die schreien pausenlos. Wohl um die Futtern von den Menschen oder anders. Mir wirkte ihr Leben einfach angstlos. Im allgemein kann ja Tieren so gehen, aber mir hat der Eindruck dort am stärksten gewirkt.

Ein Gefühl kam zu mir: wie tief ich mich auch enttäuscht von meinem Leben führen würde, wollte ich einfach hier kommen. Es schweben unzählige Dinge, die "mindestens" unkluger scheinen als ich! Das gäbe mir Trost, Bruhigung, dass ich "noch nich " der schlimmste und schrechteste sei..





Wenn ich in San Fransisco wohnen würde, dann könnte ich somit mehr Spielraum in mein Hezen schaffen, indem ich ab und zu zu diesen Seehunden schauen komme..

Deshalb hat mir die Stadt besonders gefallen. Die Stadt in den USA, die ohne diese Scharme San Fransisco überlegen könnte, war für mich nur New York City. Daher ist mir San Fransisco momentan die schönste an der Westküsten der USA.

Bilder: von oben nach unten
Fisherman's worf
Straße von downtown
Ausblick an der Strand in die Innenstadt
Golden Gate Bridge
Ausblick aus der Golden Gate Bridge
Seefunden auf Fischerman's worf
Platz an der Fischerman's worf

Die USA

22.1.08 20:42


SAN FRANCISCO(1)




San Fransisco ist der erste Ort, den ich in meiner USA-Reise besucht habe.

Meine Spannung war vom Anfang an riesig. Ich habe mich über den Abflug von Tokio, nichtjapanische Passagieren, Sitz am Fenster mit Blick auf japainische Strände, pazifische Ozean und dann Küste von Californien gefreut. Endlich bin ich im Ausland! Kein Japan!

Im Flughafen San Fransisco war ich auch schon gereizt. Nun muss man auf Englisch umgehen. An der Passkontrole musste ich töttern, da ich nicht spontan sprechen konnte. Das wäre das erste schlechte Erlebnis. Mit Flugattendaten habe ich einigermaßen auf englisch sprechen können, aber sie verstehen wohl auch einigermaßen von japanisch, da der Flug von Tokio anfing.

Ich muss allles von meiner Reise an einen Reiseführer, den ich in Japan gekauft hatte, orientieren. Manchmal war die Information unvollständig, daher musste ich fast immer wagen zu fragen. Das Wort, das ich in dieser Reise am häufigsten benutzt habe, war mit Abstand "Thanks!".

Beim Finden vom Bus vom Flughafen nach der Innenstadt San Fransisco musste ich mir schon mehreren netten Amerikanern helfen lassen. Die Amerikaner vom Niveau, die ich in meiner Reise kennenlernen konnte, waren fast meistens großartig freundlich. Natürlich liege es daran, dass man bereit werden kann, wenn man etwas niedriger Aussehende vor einem sieht, dem zu helfen.




Während des Busfahrts blieb ich noch begeisert. Die Mitreisende, die englische Werbungen im Wagen, die Landschaft aus dem Fenster.. Alles anders als in Japan. Die Tatsache, nun tatsächlich in Amerika zu sein, war mir langsam recht wach geworden, was mich tief bewegte.




Nach dem Ausstieg vom Bus war ich nun in Downtown von San Fransisco. Die steigenden Straßen, Hochhäuser, Straßenbahnen, Menschen, Autos, Gebäude, Luft.. Alles, was ich am Laufen sah, griffen mich tief ins Herzen. Besonders von den Atomosphären, die ich dort empfunden habe, habe ich das Gefühl bekommen, dass dort in Amerika tatsächlich alles möglich sein kann. Dieses Gefühl kam an die Spitze, als ich in New York durch Manhattan lief.




Die ersten Erlebnisse in San Fransisco ließ mich auch dauernd positive Eindrücke auf die USA und später noch auf die westliche Welt. Ich könnte nur sagen, dass es mir persönlich einfach bequem war als in meinem ehemaligen Ort jensets des Ozeans.

Mit solchen selbsterfreuten Gefühlen lief ich durch die Downtown von San Fransisco herum.

Bilder: von oben nach unten
Downtown von SanFransisco, Nähe meines Hotels
Anblick von oben auf das Meer
Hochhäuser in downtown
Straßenbahn von downtown

Die USA

12.1.08 19:40


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