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SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(4)-RESPEKT




Es gibt zu respektierende "Schönheit von Unschön" und nicht zu repektierende.

Respektieren?

Was mir als Mensch (mindestens zur Zeit) allerwichtigste ist, ist die Fähigkeit, repektieren zu können.

Es ist weniger wichtig, "guter" Mensch zu sein. Von Leuten geerht zu werden, Ruhm zu haben- im Vergleich dazu, "repektieren zu können".

Wer zu respektieren weiß,den respektiere ich. Wer das nicht weiß, den verachte ich. Ich selber bin mehr von den Menschen umgeben gewesen, die das nicht zu wissen scheinen. Und die sind diejenige, die "Unschönheit von Schön" oder nicht zu respektierende "Schönheit von Unschön" begehen.

Wenn es was Unschönes entstanden ist, hat es den Leuten zuerst jedenfalls
negative Wirkungen. Dann soll man entscheiden, ob es zu respektieren ist oder nicht.

Meiner Meinung nach könnte man das dadurch richtiger machen, dass man von dem Hintergrund informieren. Freilich kann das nicht genug sein, aber es hilft schon.

Es kann zwei gleich aussehende "Schönheit von Unschön" geben, die von den Tätern verschiedenes Hintergrundes begangen sind. Wenn der Hintergrund klar wird, wird es auch klar, ob die beiden tatsächlich zu respsktierend sind oder nur die eine ist bzw. beide nicht zu respektierend.

Was Unschönes sollte man also nicht sofort hassen. Darin stecken oft lange Hintergründe. Wer was sofort ausschliesst, das anders scheint als gewöhnliches wie z.B. diese liebe "Unschön" oder auch ähnliche ersönlichkeiten (etwa so ein Mensch wie der VERFASSER), der ist genau derjenige, der nicht zu respektieren weiß.

Wenn man vom allgemeinen Leben reden würde, dann wäre also am wichtigsten, ein Leben mit Respekt zu führen. Dadurch macht man auch manchmal was "unschönes", das aber von denjenigen respektieren werden können, die zu respektieren wissen.

Schönheit von Unschön- das finde ich daher schliesslich eine der merkwürdigsten und "zu respektierendesten " Sache des Lebens.

Bild: am Rathausmarkt

Meinungen

18.4.07 17:50


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(3)-REGEL




Die Regeln bestimmen uns das Veralten. Somit laufe die Sache problemlos. Wenn gegen sie gestoßen wird, ist die Ordnung gestört.

Sofern die Ordnung gehalten bleibt und man damit in Ruhe weiterkommen kann, sind den Regeln natürlich mit Recht zu folgen. Aber es gibt auch Regeln, die manchen Leuten nicht unbedingt gehalten zu brauchen scheinen.

Solche Leute wissen nicht, warum es überhaupt solche Regeln gibt. Ohne die könnte die Welt auch gut laufen, glauben die. Z.B. beim Rauchverbot fallen denen nicht ein, warum man bis zum Volljahr warten muss. Es gebe schon körperlich genügende Junge, die wegen des Alters einfach das Rauchen unmöglich ist.

Oder manche Hausordnung fordern, außer Notfall nicht auf den Balkon zu betreten. Wieso? Man wolle die Luft dort gnießen..

Auf jeden Fall solche sind Regel. In Schulen könnte kleinste Vorstöße ggf. zu negativen Einflüsse für die liebe Abi führen. Das will kaum. Daher werden die Regeln sowieso gehalten.

Da tauchen die Sorgekinder auf. Die brechen Fenster, zerstören Unterricht oder greifen die Lehrer an. Und das sind denen "cool".
Denn die glauben dabei viel zu riskieren.

Das ist die "Schönheit von Unschön". Das wäre ja freilich schlimm , aber manche davon könnten bedeuten, dass die zeigen wollen, dass etwas nicht stimmt. Man sollte solche nicht einfach von der Gesellschaft streichen. Viele haben hinter sich schwere komplizierte Gründen, die erst nach langen Reden zu verstehen sind.

Da will ich hinweisen, dass es zwei Art von "Schönheit von Unschön" gibt, nämlich zu respektierende und nichz zu respektierende.

Bild: Blick aus dem Fischmarkt

Meinungen

5.1.07 21:22


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(2)- MUT





Junge wollen cool sein. Um cool zu werden, machen die was, das als cool angesehen sind.

Es wäre denen pech, uncool zu sein. Mädchen wollen uncoolen Typ überhaupt nicht, glauben die. Das wollen die möglichst vermeiden. Die geben sich jede Mühe, um cool zu werden. Damit kriegen die ja Mädchen!!

Oder (das betrifft bei mir in jugendzeit!) ist es uncool, von den anderen ausgelacht zu werden. "Lach mich nicht so aus!" denken und wollen solche etwas komplizierte Junge. Also die wollen irgendwie "repektiert" werden. Wer cool ist, ist schließlich respektiert.

Cool ist einigermaßen als "mutig" umzuschreiben. Wer mutig ist, ist cool und wer cool ist, ist mutig.

Was ist mutig? Was ist DENEN mutig? Schicke Frisör tragen? Teure Anzüge oder Schmucke haben? Sportlich sein? Das kann sein. Aber denen wäre am meisten mutig, was zu "riskieren".

Unmut bestehe meist darin, nicht wagen zu können, sich Risiko zu nehmen. Es ist gefählich. Wie gefählich es ist, ist unterschiedlich. Von "vom Fmilienkreis beschimpft" oder "von Lehrern oder Freunden beklagt" durch "aus der Schule geschmießen" bis zu "festgenommen" oder schon "sterben" sowie "getötet werden".

Das ist ja gefährlich. Aber diese Gefahr ist eigentlich meistens zu vermeiden, wenn man an der dritten Seite dagegen nichts sagen, wie man sicher schon von Vergangenheiten kennt. Mit diesem geschickten Entkommen der "Folge" zu zeigen glauben die die Mutigkeit.

Z.B:

Rauchen von Schülern ist ja verboten. Es ist Mittagspause. Du findest im Klassenzimmer die Sorgenkinder der Klasse im Kreis rauchen. Es stinkt. Aber nur manche andere lächeln, sagen nichts dagegen. Du nimmst so, als ob du nichts gesehen hättest.

Die Sorgenkinder schmeißen die Zigarette geschickt weg, bevor der Lehrer kommt. Fertig! "Nichts passiert!"

Die glauben, dass die cool sind, weil die wagen konnten zu "reskieren" zu rauchen.. Und die hätten es geschafft, keine Strafe dadurch zu kriegen.

Dieses Beispiel kann zu einfach sein. Aber alle, die Junge( einschließlich wohl mir jüngerer Zeit..) machen so ähnliches, um cool zu werden.

Worum geht es beim Reskieren? Es geht um die " Verletzung der Regeln".

Bild: Am Jungfernstieg

Meinungen

2.1.07 21:41


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(1)




Es gibt eine Neigung unter bestimmten Persönlichkeiten, für die die "Schönheit von Unschön" eine wichtige Position nimmt.

"Unschön" ist das, was als "unschön" zu bezeichnen ist... Am meistens wäre unschön, sich gegen die Regel zu verhalten. Das heißt z.B. Verletzungen der Regeln von öffentlichen Verkehrsmitteln, allgemeine Verkehrsregeln, Hausordnungen oder Schulregeln.

Diejenige, die solche "Unschönheit" begehen, werden von manchen als "cool" angesehen. Um "cool" zu werden, tun die das an.

Warum ist die Verletzungen solcher Regeln cool?

Es gibt andererseits "Unschönheit von Schön". Diejenige, die immer an den Regeln halten, werden sogar als "schön" angesehen, aber manche glauben, dass die "chicken" seien. Denn die befürchten wohl die schreckliche Folgerungen. Sie galuben, die sind wenig mutig.

Also die "Verletzer" werden in diesem Punkt als "mutig" angesehen, was zur Beurteilung "cool" führt. Dieses scheint mir persönlich sehr häufig unter jüngeren Kreisen zu sehen, egal ob um welches Land es geht.

Als Shüler in Japan wurde ich auch von dieser Tendenz stark beeinflusst. Durch mein "Unschön" habe ich eigentlich versucht, diejenige automatisch von mir wegbleiben zu lassen, mit denen ich meiner Seite auch nicht gerne umgehen will. Solche sind eher diejenige, die immer mit anderen zusammen sein wollen..

Zusammen mit Freunden- Was ist schlimm? Warum habe ich das gehasst?

Was sind "Gutes" und "Schlimmes" von Schönheit von Unschön überhaupt?

Über diese Punkte habe ich noch viel zu schildern..

Bild: Bei Fischmarkt an der Elbe mit "Bluegoal"

Meinungen

12.9.06 22:17


GROSSE STADT(3)




Als mittelmäßige Stadt ist in Sendai der durchschnittliche Gehalt viel kleiner als in Tokio. Ich muss sagen, dass ich trotz vieler Bemühungen nicht zufriedenweise verdient habe. Außerdem habe ich bei solchen Zeitarbeiten auch gefunden, dass meine Mitarbeiter nicht so geizig sind, obwohl meistens von ihnen sehr freundlich und nett waren.

In Tokio kann man auch als Zeitarbeiter gut verdienen. Dazu gibt es viele Junge, die aus überalle in Japan kommen und große Traum besitzen, später was Großes zu leisten. In den Reisen in den USA und Europa hatte ich viele Junge meines Alters gesehen, die geizig die Welt zu erfahren versuchten genau wie ich.

In Tokio gibt es viel mehr solche ähnliche Geizköpfe als in anderen Städten, so dass man auch mit ihnen gute Einflüsse einander ausüben könnten. (Freilich sind auch viele davon ohne Erfolg, aber meistens davon haben eigentlich überhaupt keinen zu respektierenden Traum.)

Einer will ruhiges Leben und ruhige Stadt. Der andere will allerdings den ganzen Gegenteil, nämlich stets wachsende und somit nicht mehr ruhige Stadt und dessen Atomosphäre. Es geht nur um den persönlichen Geschmack und natürlich die beiden sind mit Recht zu respektieren. Ich mag zwar auch gerne die ruhige Atomosphäre, aber als jüngerer Student wollte ich mindestens jetzt irgendwie in spitzigeren Atomosphären leben.

In solcher Atomosphäre wird man relativ häufig geizvoller. In meiner Umgebung in Sendai gab es leider fast keine Studenten, die in die Zukunft noch tief in die Welt dringen wollen, was ich unbedingt machen wollte. Viele Studierende in dieser Uni schien zufrieden mit ihrer jetztigen Lage und wollten gerne weiter da bleiben.

Das wäre eigentlich ganz normal, aber ich , der Tokio und Yokohama kannte und neulich die USA und Europa erlebt hatte, hatte eine Sorge, dass ich ewig in einer Stadt bleiben würde, wenn ich mit jetztiger Lage zufrieden würde.

Also es gab mir schon wenige Gründe mehr, weg von Tokio zu bleiben.Ich würde daher schließen, dass die Vorteile von Tokio in Verglieich zu mitelmäßigen Städten in Japan sind:

(1) Eilige spizige Atomosphäre mit geizigen Menschen
(2) Gute Verdienstmöglichkeit auch für die Jungen ohne besondere Qualifikationen

Diese gelten auch hier in Deutschland. Ich war wohl irgendwie müde aus dem Leben in Berlin, weil die Hauptstadt mir zwar gefiel, allerdings ich wenige Gelegenheiten draus finden konnte, mir Inspiration zu geben oder mich zu trösten.

In Münster hat mir die echte "deutsche" nette mittelmäßige Stadt gefallen, aber schon wieder hat es begonnen, größere Städte zu vermissen. Wenn ich im Münsterschen Hauptbahnhof eine ICE oder IC sah, die nach Frankreich oder Schweiz fährt, habe ich häufig zum Herzen geschrien: "Bring bitte mich auch mit!!"

Am Ende habe ich entschlossen, nach Hamburg zu ziehen..

Bild: Övelgönne

Meinungen

28.3.06 03:17


GROSSE STADT(2)




Es bereitet mir irgendwie komisches Gefühl, dass ich sowohl in Japan als auch in Deutschland ähnliche Lebensszene erlebt habe.

In Japan war ich in Yokohama, zweitgrößte Stadt Japans, dann in Sendai, mittelmäßige Stadt in Japan, und schließlich in Tokio. In Deutschland war ich zuerst in Berlin, dann in Münster, mittelmäßige Stadt hier in diesem Land und schließlich nach Hamburg gekommen.

Als ich in Japan, nämlich zuerst Schuler in Yokohama war, war ich schon satt mit dieser Hafenstadt, weil ich dort aufgewachsen war und schon mehr als zehn Jahre dort gelebt hatte. Nach der Absolvierung der Schule wollte ich unbedingt die Stadt verlassen, insbesondere mein Haus.

Ich war deshalb froh, dass ich als Student nach Sendai, 300km Nord von Tokio, ziehen konnte. Die viele Vorbereitungen bezüglich dem Studium und dem neuen Leben waren zwar sehr anspruchsvoll, aber die neue Umgebung hat mir bestimmt die "neue Welt" eröffnet.

Ich hätte in Sendai weiter studieren und dann dort absolvieren können. Ich hatte zwar wenige Kontakt mit den Kommilitonen meines Fachs, aber die Sportaktivität, nämlich in Rahmen vom studentischen Club, an dem ich teilgenommen hatte, hat mir sehr großen Spaß und aufrichtigere Freundschaft gegeben. Daher hätte man weiter mit den Sport und Studium glücklich in der netten Stadt seine Studienzeit verbringen können.

Aber da entstand einige finanzielle Sorge und andere Kluff wegen meiner Familie und anderen. Dazu kam noch wichtigeres: ich konnte mich an die mittelmäßige Stadt nicht anpassen. Ich vermisste immer mehr Tokio.

Als ich zu einem Anlass mit meinen Kolegen vom Sportclub Tokio besucht habe, war ich sehr erschüttert, weil die riesige Tokio mir ungeheur attraktiv schien. Wie groß Tokio ist! In Tokio kommen alles als Erste in diesem Land, da gibts fast alles und die eilige Atomoshphäre!

Die hatte ich lange vergessen und das fehlte mir gerade im Verlauf des Lebens in Sendai. Danach habe ich jedesmal zum Herzen geschrien, wenn ich in Sendai einen Schnellzug Nach Tokio sah: "Bring bitte mich auch mit!!"

Ich blieb nach 3. Semester weg vom Studium und stattdessen arbeitete fast jeden Tag in Sendai, um durch damit verdienten Gehalt nach den USA und Europa zu besuchen. Nach dem Rückkehr von den beiden Reisen war ich fast überzeugt, dass ich baldmöglich Japan verlassen muss. Dafür braucht man zuerst viel Geld.

Bild: Marktplatz am Hamburger Rathaus

Meinungen

27.3.06 23:10


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