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Leben

STUDIENGEBÜHREN(2)





Au?erdem gibt es, soweit ich in Hamburg von studentischen Fachschaften erfahren habe, nicht klare Visionen, wie die Geb?hren in die Uni eingeflossen werden, obwohl es ge?u?ert wird, dass die Studiengeb?hren haupts?chlich nur zu Verbesserungen der allgemeinen Qualit?t der Ausbildungen dienen sollen. Wenn der obene Vorwurf richtig ist, kann man mit recht gegen die Einf?hrung stehen.

Es gab die Urwahl, damit den allen Studenten dazu zu f?hren versucht wurde, mit mehrzahl von "Ja" zu Geb?hrenfreiheit den Beh?rden zu zeigen, dass sie gegen die Studiengeb?hren sind. Ich habe das als gro?e Chance aufgefasst und freilich an der Abstimmung teilgenommen.

Das Ergebnis: mehr als 90 Prozent der abgestimmten Anzahl war gegen Studiengeb?hr. Das wurde auch in Hamburger Zeitungen benachrichtigt. ABER: zu meiner ?berraschung haben nur weniger als 40 Prozent aller Studierenden an der Urwahl teilgenommen.. Dan k?nnte man nicht sagen, dass das Ergebnis trotz m?chtiger Mehrheit als ?berzeugend zu nennen ist.

Soweit ich erfahren habe, hab ich immer Studierende gesehen, die stark gegen die Geb?hr sind. Und trotzdem. Kapiere ich was falsch? Ich bin irgendwie geschockt. Apropos geschockt; es gab was, das mich noch st?rker geschockt hat, n?mlich: ich hab bei der Urwahl Deutsch auf dem Stimmzettel falsch verstanden und "Nein" zur Geb?hrenfreiheit abgestimmt!

Ich hatte gedacht, es bei der "Freiheit" nicht um "Null-Geb?hr", sondern um "Recht, dass die Beh?rden freiwillig die Geb?hren bestimmen k?nnen" geht. Ich hab da am Tisch der Wahl zum Herzen gesagt: "OK, nat?rlich ich bin gegen solche "Freiheit" der Beh?rden. Also"NEIN"!"

Tut mir leid, tut mir leid!! Jetzt kann ich verstehen, warum die zur Beobachtung der Wahl beauftragten Studenten (wohl von Fachschaften) am Tisch auf mich ?rgerliche Blicke geschickte, als ich das Stimmzettel schrieb und es auf den Stimmkasten warf..

Eigentlich sind die deutschen Universit?ten meistens staatlich und es sind sie, die jetzt Studiengeb?hren fordern. Die Finanzierung ist vom Staat geleistet, also Steuern. Und ich bin hier ausl?ndischer Student, der im Prinzip nur um Mwst sorgen, sonst zahlen relativ wenig aus dem kleinen Gehalt oder praktisch gar keine.

Also es ist richtig, dass die ausl?ndichen Studierende praktisch "wirklich" umsonst studieren(nur bezahlen Semesterbeitr?ge), wobei ihr Deutsche die Uni-ausbildung so auffassen k?nnt, dass die Erwachsenen "indirekt" durch Steuern das Studium ihrer Nachwuchsen bezahlen.

Also als ausl?ndischer Student, auch abgesehen von der Tatsache mit jetztigen schweren finanzischen Lagen der Uni , bin ich bereit, die Geb?hren zu bezahlen. Aber das hatte ich eigentlich bei Vorbereitungen in Japan nicht geahnt, und ich wollte einfach nach dem Studium irgendwie diesem Land f?r meim Studium meine Danke leisten, dadurch ich das Studium im Bezug auf Geld ausgleichen zu k?nnen dachte.

Also mir ist 1,000 Euro extra Ausgabe pro Jahr ist sehr, seehr schwer. Es g?be solche Bef?rchtungen, dass der Betrag sogar noch h?her w?rde, und zwar ganz bald. F?rchtbar f?rrrchtbar. Ich m?sste mir viel zum Verdienen die Zeit opfern.

Zudem, was schlecht ist, ist, dass das Studium immer k?rzer werden sollte. Sehr geerhte/r Frau/Herr Deutschland, die Kombination von Verlang der hohen Geb?hren und k?rzeres Studiums w?re mir fast kaum zu verwirklichen! Wei?t Ihr, dass bei den zuk?nftig einzuf?hrenden Darlehen des Geldes f?r Studenten wohl fast alle Ausl?nder ausgeschlossen werden, soweit ich wei?..

Das Leben ist immer ansprusvoller, hah?

Bild: am Alster

Leben

6.2.06 01:41


STUDIENGEBÜHREN(1)




Laut Nachrichten seit dem letzten Jahr sei die Einf?hrung von allgemeinen Studiengeb?hren bei der Ausbildung in Universit?ten fast kaum mehr zu vermeiden.

Damit m?ssen zuerst ab n?chstem Wintersemester hier in Hamburg alle Ersti 500 Euro bezahlen, dann ab dem Sommersmester 07 schon alle Studierende.

Die Beh?rden und Uni sagen, es gebe keine ausreichende Finanzierung f?r das Aushalten der Bildungsqualit?ten, so dass es keine andere L?sungen g?be, au?er Studiengeb?hren einzuf?hren.

Die schwierige Lage der Uni k?nnte ich auch an Alltagsleben da irgenwie sp?ren,z.B. an mangelndem Personal bei der Stabi, was zu k?rzen ?ffnungszeiten einiger ihrer Abteilungen f?hrt, oder wohl auch den nicht ausreichenden Pl?tzen der PC-Arbeitungen. Wenn sie an mangelndem Etat liegt, dann w?re es vern?nftig, ein neues Finazmittel zu suchen.

Aber meiner Meinug nach gibt es noch bemerkenswerte Verschwendungen des Geldes, was durch "Bem?hungen" der Uni-Verwaltungen deutlich zu beseitigen w?ren.

Z.B. ich bin sehr, sehr skeptisch daran, dass die PCs auf der Uni immer "aktuell" bleiben m?ssen. Wenn die Verwaltung f?r die Regional Rechenzentrum einige PCs schaffen wollen, scheint es mir, dass sie darum sorgen, dass alle zu kaufende PCs "Top-modell" sind. D.h. sie besitzen die schnellsten CPU, gr??ten HDD, neueste Art von Laufwereken usw.

Wenn Studierende an PC arbeiten, geht es meistens um Internet-Surfen oder Texten-Verarbeitung. Ist daf?r 2 Ghz CPU n?tig? Wer nutzt in der RRZ ausgerechnet f?rs Studium DVD-Brennlaufwerk? Einige Filme von Freunden kopieren? Essen die Dateien von Dokumenten von Microsoft-Office oder anderen Fachsoftwaren ?berhaupt mehr als 10 giga byte?

Es gibt freilich niedrige Modellen, die viel g?nstiger sind und trotz relativ schlechter Leistungen als "Top" schon ganz genug sind f?r die allgemeinen Stuien, oder? Damit k?nnte viel gespart werden.

Es gab einige Renovierungen der H?rsaalen, die auch mit meinem Studium was zu tun haben. Da sieht man viele Gar?te, die optischen und die wohl zu besseren Demostrierungen der behandelten Stoffen der Vorlesungen dienen sollen.

Nat?rlich ist es sehr hilfreich zum Verst?ndnis, aber mussten sie unbedingt gekauft werden, obwohl die Finanzierungen ganz knapp waren?

Viele Unternehmen geraten manchmal in gro?e finanzielle Krise, die m?glicherweise zur Vernichtung ihrer Existenz f?hren k?nnten. Sie m?ssen irgendwie die L?sungen herausfinden, damit ihre Wirtschaft verbessern. Es ist nicht leicht einzufallen, die Preisen ihrer Produkten zu erh?hen, weil das nicht garantiert,dass sie weiter gut zu verkaufen bleiben. Also die Vorst?nde der Firmen nehmen Abschaffung der Personal oder m?glichst viele Sparungen bei Herstellungen ihrer Produkten.

Ich hab mal gelesen, dass viele japanische Unternehmen, die einmal unter schweren Finanzproblemen gelitten haben, durch belobenswerte Sparungen ?berlebt haben. Sie sind ja schlie?lich private Gesellschaften und wollen zuerst Profite. Deshalb m?ssen sie selbst die L?sung finden, ohne die anderen um Hilfe zu beten.

Was jetzt die Universit?ten machen, ist also die Erh?hung der Preisen ihrer Produkten. Nat?rlich gibt es wahrscheinlich viele Anstregungen zum Sparen auch hier, aber im Vergelich zu privaten Unternehmen sieht es nicht so "ernst" aus.

Bild: an Landungsbr?cken

Leben

5.2.06 23:21


SPITZENUNIVERSITÄT(2)




Eingentlich ist in Japan meistens die "Beziehungen" die wichtigste Elmente zum Leben in der Gesellschaft. Und diese Beziehungen besteht oft aus den Absolventen gleicher oder gleichwertiger Universit?ten.

Bei der Arbeitssuche gibt es freilich immer einige Interview und Pr?fungen, aber die Absolventen der einigen eliten Universit?ten haben bestimmte unschriftliche Vorteile, n?mlich sie bekommen w?hrend des Studiums solche "Beziehungen". Somit haben viele "Eliten" automatisch bessere Auswahle der Arbeitsm?glichkeiten als "Normalen".

Die Namen der guten Universit?ten sind in Japan also fast eine Brandmarke. Manchmal hei?en sie also Markenuniversit?ten. Also der Vorteil der spitzen Universit?ten sind durchschnittlich gute Qualit?t der Absolventen. Und Nachteil ist die fast blinde Wirkung ihres Namens.

Soweit ich verstehe, will Deutchland solche Universit?ten zur Spitze nennen, die beim internationalen wissenschaftlichen Bettbewerb gut konkuiren k?nnen wie die in den USA. Aber ich bin skeptisch, dass solche Uni durch diese F?rderungen tats?chlich stark werden k?nnen.

Ich glaube, es gibt schon viele gute Einrichtungen hier in diesem Land. Aber das Problem w?re, dass es fehlt den guten Gelegenheiten, die sie erfolgreich nutzen zu k?nnen. Dieser Land m?sse die Etat f?r die Ausbildung aus finanziellen Gr?nden k?rzen, aber wolle auch gleichzeitig die spitzen Uni finanziell f?rdern. Das h?rt sich widersprichlich an, hah?

Was kommt dann f?r die nicht-"elite" Uni, die von der Regierung als elite nicht genannt worden sind? Haben sie wirklich wenigere Konkurrenz als die eliten Uni?

Besonders in Deutschland soll es m?glich sein, dass in jeder Uni sehr hoch begabte Sch?ler aufgenommen werden. Bereits in Physik habe ich darin irgendwie ?berzeugt, weil einige Absolventen von den zu den Eliten nicht geh?renden Universit?t sehr gut konzipierte Fachb?cher schreiben.

So, was ich ?u?ern will:

Eine Konzept von elit- Uni ist nicht schlecht, aber hier in Deutschland
k?nnte das nicht immer gute Ergebnisse erbringen. Die Mitglieder solcher elit-Uni k?nnen irgendwie von der F?rdrung profitieren, aber die keiner elit-Uni k?nnen einfach unter noch schlechteren Ausbildungsumgebungen leiden. Gek?rzte Finanzierung, Einf?hrung von Studiengeb?hren.. Ach, w?re ich vor 20 Jahren geboren..

Bild: An der Hafencity- Baumwall

Leben

22.1.06 21:31


SPITZENUNIVERSITÄT(1)




In K?rzen habe ich gelesen, dass in Deutschland sogenannte spitzen Universit?ten gew?hlt worden sind, denen mehr F?rderungen vom Staat zu geben sind.

Ich verstehe, dass die elit-genannten Uni schon hohen Ruhm besitzen und da kommen wahrscheinlich viele gute Studenten. Aber in Deutschland gibt es eigentlich keine Aufnahmepr?fungen zur Uni.

In den bekannten F?chern wie mit NC z?hlt ja die Noten von Abitur oder in Gymnasien, aber es ist schlie?lich nicht streng objektisch zu nennen, weil sie ja von Gymnasien zu Gymnasien sowie zwischen Bundesl?ndern verschieden sind und au?er solchen Merkmalen gibt es nicht so entscheidend f?r die Aufnahme, so dass viele Sch?ler einfach "warten" m?ssen, bis die Studienpl?tze zur Verf?gung stehen.

Mir scheint so, dass es hier in Deutschland also nicht so gro?e Unterschied gibt zwischen den Universit?ten in Bezug auf die studentischen Kenntnisse und Verst?ndnis zum anf?nglichen Studium. Zum Beispiel in Japan gibt es fast immer(zwar manchmal andere Wege bereitstehen, die ich hasse) Aufnahmepr?fungen zum Studium in der Uni, dessen Schwierigkeit von Uni zur Uni ganz verschieden sind.

Darin besteht die Bezeichnung "elite" in Japan. Aber in Deutschland ist der Fall ganz anders, so dass ich mir nicht gut vorstellen kann, wie deutsche elite Uni aussehen w?rde, obwohl nicht so strenge Beschr?nkungen vorzuliegen scheint zur Aufnahme der Sch?ler.

Wenn solche Bezeichnungen als "Elite" weiter in Deutschland verbreitet w?rden, k?nnten also auch die Absolventen auch zuk?nftig irgendwie deskriminiert werden wegen des Namens ihrer Uni.

Als Japaner verstehe ich mindestens, dass die hohen R?hme einiger Universit?ten sehr starke Einfl?sse auf die allgemeine Gesellscahft besitzen. In solchen L?ndern, z.B. den USA oder Japan usw., wo die Namen der absolvierten Uni sehr wichtig sind und es seit langem tats?chlich "elite Universit?ten" gibt, sind sie oft einer der entscheidend Gr?nden f?r gute Finanzierung aus dritter Mittel und dazu auch f?r die Arbeitssuche.

Da entstehen einige unrechten Wirklichkeiten, dass begabte Junge aus keinen solchen eliten Universit?ten vernachl?ssigt werden. Die Absolventen der spitzen Universit?ten sind ja in Allgemeinen "begabt" und leisten gute Arbeiten in der Gesellschaft, aber manche davon sind auch einfach "dumm" und dennoch oft leben in hoher Stelle weiter. Das geschiet deshalb, weil in vielen japanischen Firmen es nicht leicht sei, von den solchen die Stelle zu nehmen und die haben meistens einige Freunden, die mit ihnen lange "Beziehungen" halten und sie sch?tzen k?nnen.

Bild: Teufelsbr?ck an der Elbe

Leben

22.1.06 21:29


MEINE HEIMAT(2)






Inzwischen bin ich also in Ausl?ndern gereist, teils weil ich die Universit?ten in europ?ischer Welt erfahren wollte und teils weil ich einfach Ausl?nder erfahren wollte. Schon war ich 15 Jahre lang aus Japan nicht gefahren. Und es kann gewesen sein, dass irgendwas in mir die Atmosph?re au?er Japan vermisste.

Die Reise nach den USA und Europa hat mich wesentlich zugemutet. Diese Reise hat mich bewogen, die japanische Uni zu exmatrikulieren, nach Tokio umzuziehen, das Geld zu verdienen und sparen,um nach Deutschland zu kommen.

Nachdem ich mir entschieden habe, zuerst nach Tokio zu kommen, habe ich alle finanzielle Unterst?zung meiner Eltern und anderen verweigert. Und 6 Tage der Woche, mehr als 11 Stunden jeden Tag habe ich als Zeitarbeiter in Tokio gearbeitet. Es war hart, aber auch sch?n, weil ich mich gegen allen meines Lebens von niemand schuldig zu f?hlen brauchte.

Also seitdem bis letzten Sommer war ich alles von meinem Spargeld gelebt. ABER, letzten Sommer habe ich mein gutes Verst?ndnis verloren und viele Geld verschwendet. Das war das schlechteste Elebnis, das ich je im meinem Leben ?berhaupt genommen habe.

Ich konnte damit weiter leben, aber aus Sicherheitsgr?nden versuchte, von den Eltern das Geld zu leihen mit entsetzlich hoher Zinsen. Sie wollten das Geld fast als "Abschiedgeld" auffassen, damit sie mich verlassen konnten. D.h. sie meinten, dass ich das Geld nehmen konnte, wenn ich akzeptieren w?rde, dass ich nie mehr von ihnen irgendeine "gute Beziehung" zu halten versuche. Und ob!!

Sie wollten mich schon vom Anfang an verlassen, aber dazu gab es noch keine rechte Gr?nde dazu gegen?ber den Verwandtschaften. Ohne das w?rden sie schlechte Anrufe von ihnen bekommen, etwa sie h?tten unrecht ihren Sohn verlassen, was sie am schrecklichsten befruchteten. Nun hatten sie gute Aufkl?rung zum Kickout von mir, der von ihnen Geld forederte, was sie "nie mehr ertragen k?nnten"!

Also, ich war in Japan insgesamt weniger als 20 Jahre. Ich sage immer, dass ich aus Japan komme, aber ehrlig gesagt ist Japan kein mein echtes Heimat.

Ich habe keine Ahnung, wo ich nach 10 Jahre sein werde. Ich will unbedingt einmal in den USA leben und unbedingt mal nach Brazil fahren und die Stadt besuchen, wo ich zuerst lebte. Es gibt ziemlich viel zu tun, na?

Bild: Hafencity

Leben

21.9.05 06:24


MEINE HEIMAT(1)



Eigentlich bin ich nicht in Japan, sondern in Brazil geboren.

Ich bin ja Japaner. Wegen der Arbeit meines Vaters war meine Familie damals h?ufig im Ausland, besonders in Entwicklungsl?ndern. Und die Familie war in einer gro?en Stadt an der Amazon, als ich in diese Welt gekommen bin.

Ich kann mir nicht gut errinnern, was meine Situation damals war,die Eltern nahmen n?mlich keine Bilder oder ?hnliche Dokumentationen von meiner Kindheit, die von meinen Geschwistern sie aber in Gegesatz dazu sogar sorgf?ltig zu Hause aufbewahren. Ich bin wohl mit 3 Jahren alt zuerstmal nach Japan gekommen. Bald danach waren meine Familie und ich wieder nach Brazil zur?ck, bis wir schlie?lich nach 2 Jahren endg?ltig nach Japan zur?ck waren.

Dort in Brazil habe ich ein katholisches Kindergarten besucht. Ich habe nie die Sprache verstanden und war mir unm?glich,mich in die Atmosph?re der anderen Kindern zu integrieren. Deswegen gefiel mir das Kita nicht. Schade...

Aber jetzt kann ich sagen, dass die irgendwie europ?ische Atmosph?re dieser Stadt mir unbewusst gepr?gt war.

Also, anders als die ?brigen Japaner habe ich nicht besonders klare Errinerungen meiner Kindheit und ich kann mir auch nicht klar machen, was meine echte Heimatstadt ist.

Deshalb hatte ich bei meinen Schuljahren in Japan immer solche Gef?hle, dass ich irgendwie anders sei als meine Kameraden.

Ich bin nach 3. Semester meines Studiums in Japan einmal weg von der Uni geblieben und habe in mehreren Gesch?ften als Zeitarbeiter gearbeitet. Durch damit verdienten Gehalt habe ich die USA und Europa besucht. Der erste Grund, dass ich mich weg von der Uni gesetzt hatte, war verlorene Lust zum Studium durch finanzielle Unterst?tzung meiner Eltern.

Ich wollte mein Studium nicht durch anderen finanzieren lassen, sonst w?re meine erworbene Kenntnisse nicht echte meine, sondern welche, die "durch nur mich selbst" nicht zu erwerben w?re. Da m?sste ich daf?r von solchen "Patronen" dankbar werden. Ich will mich grunds?tzlich gegen niemand schuldig f?hlen wegen meines Studiums (au?er Stipendium oder etwa Schulden, die zur?ckzuzahlen sind!). Deshalb wollte ich wissen, wie ich selbsts?ndig studieren kann.

Bild: Landungsbr?cken

Leben

21.9.05 06:19


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