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Hamburg

REIHERSTIEGSVIERTEL(WILHELMSBURG(2)) - HAMBURGER KREUZBERG




Hamburger Kreuzberg-

Es kann doch noch Stadtteile ,die besser Berliner Kreuzberg entsprechen würden, z.B. St.Pauli oder Schanzenviertel. Dort ist die politische Richtung ganz ähnlich geprägt wie in Kreuzberg und auch an der Geschichte in diesem Sinne sind sie wie Geschwister.

Das fühle ich auch, und das ist mit recht zu behaupten, was ich meinerseits auch sehr positiv nehmen will.

Es sieht doch so aus, dass stets nur St.Pauli und Schanze betrachtet werden, wenn es um die Szene in dieser Richtung geht. Ich höre wenig von Reiherstiegsvierteln über dieses Thema.




Und ich wollte da behaupten, dass die "Luft" da, in Reiherstiegsviertel, ganz ähnlich ist wie ich oben betont habe wie in anderen zwei Szenevierteln.

Es wäre schwierig , klar darzustellen, wie große Potenziale dieser Viertel besitzt. Ich würde an anderen Stellen mal gerne mal versuchen, das klarer zu erklären.




Ich habe eigentlich das Gefühl. dass irgendwann irgendjemand diesen Viertel "erfolgreich" vorstellen würde, was dazu führen würde, dass Reiherstiegsviertel plötzlich zu einem der Hamburger Wahrzeichen kommt.

Am Reiherstiegsviertel liegt Hamburger Hafen und schon in der Nähe kommt man zur Kohlbrandbrücke, die riesige tolle Brücke. Dieses Hafengebiet ist nicht leicht zu beherrschen, man weiß nicht sofort, ob der Standort überhaupt öffentlich zugänglich sei oder nicht.

Und.. das Gebiet könnte "noch" nicht so touritisch attraktiv sein, die Gebäude sind Betonklötze, man atmet schön viel Räuche aus monotönigen Stonsteinen, praktisch keine Läden, Leute..

Das finde ich sehr schade. Es könnte doch noch schöner werden.
Es geht doch um Hafen! Hafengebiet! Besonders Kohlbrandbrücke! Schienennetze! Schon diese zwei hätten große Reizpunkte Hamburgs werden können, wenn man da etwas anders investiert hätte. Das wäre sogar ärgerlich, da ich so das Hafengebiet nicht ganz leicht und wirklich genießen kann.




An die Elbe kann man auch schon kommen, und sogar schon zu Landungsbrücken, wenn man das Hafengebiet quer durchgeht und dann Steinwerder erreicht, wovon man unten durch den alten Elbtunnel schon zum gewöhlichen Touristenvietel geführt wird.

Somit ist der Reiherstiegsviertel auch schön an dem Punkt, dass man davon relativ leicht zur Innenstadt gelangen kann. Mit fahrrad wird die Perspektive erweitert und wird es sich lohnen mal zu überlegen, dort zu wohnen.

Ich hätte dort gerne meine Wohnung finden können, es gibt vershciedene Chance dazu und besonders auch für die Studenten. Das habe ich leider nicht völlig ausnutzen können, so dass ich in anderen Vierteln mein Ort finden musste..

Bilder:
oben drei: Straßen vom Reiherstiegsviertel
die Letzte: Hafengebiet nahe vom Reiherstiegsviertel

Hamburg

4.9.07 23:04


WILHELMSBURG(1)-REIHERSTIEGSVIERTEL




Wilhelmsburg ist in Hamburg einer der sogenannten Problemvierteln.

In Problemvierteln sind die Lebenssituationen schlechter im vergelich zu anderen Stadtteilen und daher als Wohnort nicht besonders beliebt.

Diese "schlechten" Situationen liegen an verschiedenen Faktoren: hohe Kriminaritätsanzahl, Arbeitslosigkeit sowie Auslaenderanteil.

Eigentlich ermöglicht das einerseits günstigere Lebenskost, besonders Monatsmiete, was einer der wenigen Vorteilen des Orts darstellt. Allerdings für die Leute, die meistens etwas mehr ausgeben können, gibt es noch bessere, schönere Wohnorte hier in Hamburg und wenige Gründen, dorthin umzuziehen.




Ich habe schon verschiedene solche "Problemvierteln" hier in Hamburg besucht und musste ich auch feststellen, dass viele davon tatsächlich nicht so schön sein können, zu wohnen. Die Gebäude, Wohnhäuser sehen recht simple oder monoton aus und während ich dort herumlaufe, kriege ich irgendwie belastende Atmosphäre, die ich z.B. um die Alster oder an der Elbe nicht erlebe.

Als ein Problemviertel sieht Wilhelmsburg auch von Leuten nicht besonders beliebt aus. Eine Bekannte von mir hat einmal erzählt, dass es nicht schön sei, sort zu wohnen.




Allerdings, als ich den Reiherstiegsviertel, Westenteil von Wilhelmsburg, zu erstmal besucht habe, habe ich einen sehr positiven Eindruck bekommen. Es ist doch schön!




Die Reihe der Wohnhäusern, die meistens mit Jugendstil geschmuckten Altbauten sind und diesen Viertel füllen, haben mich fasziniert. Es nähert Eimsbüttel oder Ottensen. Das ist doch schön!




Es heißt, Wilhelmsburg ist einer der Orten in Hamburg, wo meiseten Türken wohnen. Im Reihstiegsviertel kann ich dass sehr gut nachvollziehen. Die Menschen auf dem Fussweg an der Häuserreihe oder türkische und arabische Läden errinern mich schließlich an Kreuzberg von Berlin, wo ich halbes Jahr gewohnt habe und mein Deutschlandaufenthalt begonnen habe.

Daher nenne ich Reiherstiegsviertel "Hamburger Kreuzberg".

Bilder: Altbauten im Reiherstiegsviertel

Hamburg

3.6.07 16:03


LANGENHORN-NORD(2)




Die besondere Schönheit dieses Bezirks ist breite Bauernfelder.

Es ist buchstäblich am Rand der Stadt Hamburg, also noch am Norden von Langenhorn beginnt Schleswig-Holstein und man sieht keine städtische Atomosphäre mehr. Es dauert Wälder, Bauernfelder und kleine Dörfer. Die nächsten größeren Städten , die mehr als 100 Tausend Einwohner besitzen, sind nur noch Kiel oder Lübeck.

Deshalb genießt man hier in Langenhorn eine ganz länderliche Atomosphäre. Ich mag weite Aussichten, und an manchen Stellen kann man hier sehr weite Felder überschauen, was mir gut gefällt.

Die weiteste Aussicht im Allgemeinen ist einfach die Horizont an der See, die ich gerne häugig sehen will. Hamburg liegt 100km von der Nordsee, so dass am Wasser nur eine enge Linie über der Erde als Horizont geshen werden kann. Die irdische Horizont ist auch schön, aber ich habe nur einmal in Mont San Mischel von Frankreich die echte Horizont erleben können. Daher würde mich diese weite Aussicht von Bauernfeldern hier irgendwie gut eingreifen.





Im Winter nach dem Schneefall war die Szene auch besonders merkwürdig. Ich habe schon drei Winter hier in Deutschland erlebt, aber in Vergleich zu ersten zwei hat der letzte Winter mir mehr entsprechende Landschaft gebracht. Es kann etwas daran liegen, dass ich relativ wenigere zu tun hatte und ruhiger den Winter leben konnte.

Daher habe ich häufiger Spaziergänge gemacht. Somit habe ich in einer Weise erkennen können, was deutsche oder europäische typische Landschaften sind. Ich will gerne stets in der großen Stadt leben, aber manchmal soll ich auch diese ruhige Natur haben können.




In Langenhorn gibt es weinige Mehrfamilienhäuser, dafür liegen viele eigene Häuser, die jeweils meistens schön aussehen. Die Straßen sind auch meistens gut gepflegt, so dass manche gewöhliche Teile Langenhorns auch mir gut wirken.

Später will ich gerne zur Innenstadt kommen, und auch es kann sein, dass ich wegen günstigeren Bedingungen nach ganz anderen Stadtteilen umziehen würde, aber als Landschaft wäre die jetztige mein Wohnort einer der mir passendsten geworden. Ich würde viel zu überlegen haben, wenn ich einen Umzug nachdenken müsste..

Bilder: oben: Bauernfeld ca 10 min. von meiner Wohnnung
mitte: Ein naheliegendes anderes Bauernfeld im Winter
unten: Häuser nahe zu Zentrum von Langenhorn

Hamburg

1.6.06 18:12


LANGENHORN-NORD(1)




Langenhorn ist ein nördlicher Stadtteil Hamburgs und begrenzt Schleswig-Holstein. Im Norden Langenhorns wohne ich zur Zeit. Also nach 10 Minuten Fussweg aus meinem Zimmer verlässt man schon Hamburg.

Am Anfang fand ich diese Gegend ganz pesimistisch, weil es ganz weit entfernt von der Innenstadt liegt. Durch die ganzen Langenhorn läuft U-Bahn Linie1, so dass es günstiger ist von hier nach mitte zu gehen als von anderen Stadtteilen, aber es dauert ca. halbestunde.

Es ist keine "Großestadt" mehr , wie sie Hamburg heißt und vielmehr findet man hier manche Stellen, wo man sich fühlt, als ob man in einem Dorf sein würde. Die Einwohner von gesamten Stadtteil ist nicht so gering und am Nord liegt Norderstedt, eine kleinere Stadt (wohl aber die fünft größte in Schleßwig-Hosteim), also es ist auch wahr ,dass man irgendwie die "Spuren" von großer Stadt als Hamburg finden kann.

Vorher hatte ich in Eimsbüttel gewohnt, mitte in Hamburg, also ich vermisste die Atomosphäre des Stadtkerns und hatte geahnt, dass ich schon bald Langenhorn veralssen und die Wohnung in der Mitte suchen würde. Aber, je mehr ich diese Gegend herumlief, desto mehr fand ich ihre Shönheit. Es geht hauptsächlich um natürliche Landschaft. Es ist schön!




Zuerst gibt es nach weniger als 10 Minuten Fahrradweg von meiner Wohnung ein kleiner Hügel mit einem Teich, wo man als Park benutzen kann. Es ist relativ wenig eingerichtet, mit Fußwegen aus direkten Erdboden ohne Betonen, ohne Bänke, und man findet da fast nichts menschliches. Die Stelle ist von den Bauernflächen umgeben und nur wenige Häusern sind von dort zu finden. Natürlich es gibt gar keinen Laden.

Aber die Landschaft ist einfach schön. Der Teich ist etwa so groß wie ein normaler 400m- Lauffeld und sieht ganz schön aus. Auf dem Wasser schwimmen Vögel, meistens Enten. Ich sehe manchmal am Wasser ein Zelt, wo eine Gruppe Reisende den Aufenthalt genießt.

Man kann auf die Hügel steigen, was bis in die Spitze nur wenig Minuten gebraucht wird. Der Ausblick davon ist wunderbar. Es ist im vollen Winkel in die Ferne auszublicken ohne Störungen. Man kann unten die Stadt rundum hinausschauen, und in die Richtung von Innenstadt erkennt man die kleine spitzenartige Form, die Fernsehturm Hamburgs, ca.270m hoch ist.




Als ich diesen Hügel fand und auf der Spitze stieg, war ich begeistert, dass in der so Nahe von meiner Wohnung solcher schöner Aussichtspunkt liegt. Ich liebe auf dem hohen Punkt einfach hinzusitzen und in die Ferne hinzuschauen. Die schöne Anblicke bereiten mir echte Inspiration, was mir auch sehr häufig auf dem Hamburger Hafen gebracht wird.

Diese Gegend bietet also zwar keine städtische Atomosphäre, aber das macht mir noch kein Problem, weil man mit U-Bahn einfach in die Mitte fahren kann und vor allem wie oben genannte einige schöne Landschaften mich gefreut haben.

Bilder: oben-eine Bauernfläche nahe meiner Wohnung
mitten- Ausblick an den Hügel
unten- Ausblick aus der Spitze vom Hügel

Hamburg

7.4.06 02:14


ALSTER




Alster ist ein See mitten in Hamburg, der einer der Wahrzeichen dieser Stadt ist.

Er liegt tatsächlich ganz im Zentrum der Innenstat, nur ein paar Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof. Es ist also merkwürdig,dass solche große Stadt wie Hamburg in seiner zentralen Lage einen großen See besitzt.

Etwas kleinere Städte kenne ich einige, die in ihrem Zentrum großen See haben, nämlich Bern, Zürich, Konstanz oder Münster. Aber jede davon tragen weniger als einen Millionen Einwohner.

Ich habe gehört, dass Alster eigentlich kein "See" sei, sondern ein "Fluss". Alster entspringt nämlich Nord von Hamburg, fließt von norden nach süden quer die Stadt und schließt zur Elbe an. Alster wurde künstlich am Zentrum der Stadt lokal erweitert und das macht ihn dort bis heute aussehen wie ein See. Auf der Stadtkarte kann man also feststellen ,dass es einen Fluss in Hamburg gibt, der Alster heißt und "Alster-See" anschließt.




Dieser "Alster-See" besteht aus zwei Teile, binnen- und außen-Alster. Binnenalster ist relativ klein, um überhaupt See heißen zu können. Er ist von den Straßen der Innenstadt umgeben, eine ist die kleinere Brücke, wo Autos, Bahnen und Fußgängern befahren sind und von dort an die schöne Ausblick sowohl nach Innenstadt als auch nach Außenalster zu genießen sind.

Die Straße anderer Seite der Brücke lautet Jungfernstieg, die am Rathausmarkt anschließt und von dort alle 3 U-Bahnen und meiste S-Bahnen einzusteigen sind. Somit kann man erkennen, dass Binnenalster tatsächlich im Herz der Innenstadt liegt.

Außenalster ist viel größer, und ebenfalls von den Straßen umgeben,wobei es aber nur auf der ostlichen Seite des Sees viele Auto-Vehrkehr gibt und an der westlichen Seite nur schmale Straße läuft. An dieser Straße stehen viele Botschaften, was neben anderen luxriösen Häusern daran zu erkennen ist, dass diese Gegend ganz elend ist.

Die ganze Umgebung vom Außenalster bildet die "erst-klassige" Stadtteil Hamburgs. Neben der entalng des Sees laufenden Straßen stehen Häuser, die möglichst finanziell anspruchsvoll aussehen.

Die Bezirke um Außenalster sind z.B. Eppendorf, Rotherbaum zu Eimsbüttel oder Hoheluft, die hauptsächlich zum Ruhm von Hamburg als die teureste Stadt Deutschlands beitragen und( wie Blankenese) den Gegenteil von St.Pauli darstellen.

Mir persönlich gefallen diese Bezirke, obwohl sie mir wohl "finanziell" nicht geeignet ist, aber die Landschaft ist einfach schön, so dass ich häufig gerne am Außenalster herumlaufe. Um den fast ganzen Außenalster läuft Wandernweg, der für Fußgänger , Fahrradfahrer und Läufer sorgen.

Es gibt verschiedene ausgezeichnete Aussichtspunkte auf den See, und sie bieten morgen und abend ganz andere Szene. Was mir dabei Leid tut, ist , dass am nordöstlichen Teil des Sees der Wanderweg plötzlich abbricht und man muss einmal (zwar kurz) vom See abweichen und durch den Umweg gehen , um wieder den neuen Wanderweg am See zu erreichen. Das liegt einfach daran, dass dort direkt am See nur die Gärten des teuren Häusern liegen, so dass keine öffentliche Wege zu errichten sind.




Was ich am schönsten am Alster finde, ist, dass man viele gute breite Aussicht genießen kann. Es fahren auf dem See Schiffe, die zwar wohl nur für Touristen angeboten sind, aber es gibt einige Haltestelle, so dass man z.B. von Jungfernstieg, Binnenalster am Rathaus, nach Barmbek, wo U-Bahn Station gibt, fahren kann. Von diesen Schiff-Haltestellen kann man besonders gute Anblick nach dem See haben. Anders als der Wanderweg am See gelangt man von der Haltstelle direkt am See ohne optische Behinderungen, was breite Aussicht ermöglicht.

Diese breite Aussicht ist mir sehr wichtig. Sie gibt mir irgendeine seelische Ruhe. Deshalb ist Alster wie die Elbe eins davon, was ich hier in Hamburg am höchsten schätze.

Bild: Oben: Binnenalster von der Kennedybrücke
Mitten: Binnenalster von der osten Seite
Unten: Außenalster an der südlichen Seite

Hamburg

27.2.06 00:45


BLANKENESE




Blankenese ist ein Stadtteil an der Elbe und an der Grenze zu Schleswig-Holstein.

Wenn man von ?velg?nne, dem unteren schmalen Fussweg an der Elbe , weiter abw?rts geht, gelangt man zu einem gr??eren Viertel,Blankenese. Es liegt auf der h?heren Lage, die wie eine Art langer H?gel entlang der Elbe von Altona l?uft und dort in Blankenese einmal einen Raum wie eine gerissene Sch?ssel gestaltet, so dass viele H?user schr?g von oben her bergab stehen bis an die Elbe.

Durch das Zentrum von Blankenese l?uft praktisch nur eine Stra?e, auf die Autos fahren k?nnen. Sonst laufen da zahlreiche schmale Treppe, so dass Blankenese f?r ihre Treppe bekannt ist. Diese Treppe laufen meistens von oberer Lage in der N?he der S-Bahnhof Blankenese und durch die H?user auf dem H?gel hinunter. Der Weg ist ziemlich eng und schon zwei Leute k?nnen nur schwer nebeneinander stehend laufen.

Deshalb ist Blankenese haupts?chlich zu Fu? zu besuchen. Auf der einzigen Stra?e l?uft ein kleiner Bus, der wohl nur f?r diese Linie bereit gestellt wurde. Diese Stra?e ist Einbahnstra?e, also f?r die Autos w?re es sehr unangenehm, dieses Viertel zu befahren.




Also Blankenese ist ganz einzigartig in Hamburg und wegen der solchen Lage sehr ruhig. Aus den Treppen bieten sich verschiedene gro?artige Ausblicke auf die Elbe, die mir stark gefallen. Wenn man auf den Treppen einen freien Raum zwischen H?usern findet und den Blick dadurch auf die Richtung Elbe wirft, sieht man weit hinunter breite Elbe und ihre andere Seite in der Ferne. Beim Abend vor Sonnenuntergang ist die Szene besonders sch?n.

Von den dort stehenden H?usern sind die Ausblicke dann noch besser, und tats?chlich gibt es bei fast jedem Haus seine eigene Balkon, wovon die Besistzer ganz privat die Elbblick genie?en. Diese und die begrenzte Zahl der gesamten H?usern(wegen kleineres Raumes der Gegend) gilt Blankenese auch als eine der edlsten Viertel Hamburgs wie am Alster oder Eppendorf. Jedes Haus sieht sehr luxuri?s aus und die Bewohner da sind wohl immer die Reichen.

Es gibt einige L?den durch das Zentrum von Blankenese, aber jeder scheint sehr "finaziell ansprusvoll" aus. Es gibt auch einige Gem?ldegalerie, so dass es auch m?glich ist, dass mehr K?nstler hier wohnen. Die Atmosph?re hier ist also bestimmt anders als St.Pauli. F?r mich ist jedes in Blankenese au?er Supermarkt sehr schwer umzugehen, aber mit den sch?nen Anblicken und ruhigen Luften komme ich oft gerne hierher.

?brigens m?ssten die Bewohner immer durch die heftige Treppe gehen, um das Hamburgs Innenstadt zu gehen oder davon zur?ck nach Hause zu kommen. Besonders nach dem Einkauf w?re es schlecht, viele Sache auf der Treppe schlepppen zu m?ssen.. Dazu ist von Blankenese durch Bus oder S-Bahn direkt nach der Innenstadt Hambrgs zu gelangen, aber es dauert relativ lang.




Am untersten Teil von Blankenese l?uft eine Stra?e entlang der Elbe, sie da schon ganz ganz breit geworden ist. Davon kann man einfach an der schmalen Bank sitzen und sich ?ber die Anblick der Elbe freuen. Wenn man den Weg weiter entlang der Elbe abw?rts geht, entsteht sehr breiterer Sandstrand, wovon ich mir einen Seestrand vorstellen kann.

In Blankenese gibt es auch Landungsbr?cken, wovon Schiffe laufen, die aufw?rts durch Umsteigen schlie?lich nach Innenstadt Hamburgs gelangt oder abw?rts nach den anderen St?dten an der Elbe. Das Problem dabei ist, dass die Schifflinien von Blankenese zu HVV-Gesamtbrereich nicht geh?rt, so dass sie durch Semeticket nicht zu benutzen ist und ich als Student die Ticket kaufen muss.

Sonst w?re Blankenese ein sehr bevorzugter Wohnort. Es w?re gro?e Vergn?gen, in Blankenese oder auf ?velg?nne wohnen zu k?nnen..

Bild: oben und mitten- Treppe in Blenkenese
unten: an der Elbe in Blankenese

Hamburg



29.1.06 20:01


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