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STADE(2)




Stade ist wie Hamburg eine Hafenstadt. Am Rande der Innenstadt sieht man einen kleinen Hafen, der durch ein relativ schmales Kanal mit der Elbe angeschlossen ist. Dieser Hafen kann auch heute gut funktionieren, aber damit ist schwer zu erkennen, dass Stade einmal größeren Hafen als Hamburg besaß.

Es kann einige neuen großen Häfen noch entfenrt von der Innenstadt geben, aber soweit ich weiß, kenne ich nichts davon. In der Innenstadt laufen schmales Kanal, das wohl früher als Hafen das Hauptrolle spielte. Jetzt vehrkehren keine Transportierendenschiffe mehr, sondern vielmehr dient das Kanal und die Umgebung als historische touristische Atrakition.

An den luxriös geschmuckten edlen Häusern an den beiden Seiten vom Kanal kann man erraten, dass dieses Viertel das Herz Stades war. Im Erdgeschoß dieser Häuser gibt es heute mehrere Läden, besonders Restauranten, so dass tatsächlich viele Touristen zu sehen sind und die Szene stellt eine der schönsten der Stadt dar.




Um dieses Viertel laufen viel schmlae Gassen oder Straßen, die knapp noch ein Auto befahren kann. Auf jeder Siete stehen Häuser ähnlicher Größe, viel davon gut geschmuckt ist und eine Platte trägt, drauf steht etwa wie "historische Gebäude von Stade". Jedes davon besitzt außer in Deutschland übliches und bekanntes Fachwerk auch merkwürdige Struktur. Man kann einfach die Wege herumlaufen, ohne von irgendeinem Reiseführer angewiesen zu werden.

Sie sind historisch bestimmt von Bedeutung und mit ausfühlicher Kenntnisse davon wären noch viel interessanter, was ich wegen mangelnder Information noch nicht schaffen kann.

Stade oder Hamburg stellen sogenanten Binnenhafen dar, und Stade liegt sogar weiter entfernt von der Elbe. Wenn man dem Kanal oder für Autos der naheliegenden Straße entlang geht, erreicht man schließlich zur Elbe. Da gibt es Schiffhaltstelle, wo besonders Schiffe aus Hamburg ankommen, dessen Fahrkarte aber keine von HVV ist und mit Semeticket leider nicht zu ersetzen ist.




Dort, namens Stadersand, ist die Elbe schon ganz weit und die andere Seite ist nur in der Fernen zu erkennen. Es erstaunt mich einigermaßen, dass diese Weite noch ca 80km dauert, bis sie schließlich an Nordsee anschließt. Eigentlich gibt es in der Nähe von der Schiffhaltstelle fast nichts für den Touristen, sogar auch keine Kiosk. Deshalb bereitet mir diese Umgebung zwar schöne Anblick auf die Elbe, aber etwas unfreundlichen Eindruck.

Man kann von dort in die Richtung Stade einige große simple Gebäude sehen, die Atomkraftwerke. Da ich etwas Näheres studiere, schenkt mir dieses Anblick auch Gelegenheiten, irgendwie besonderes nachzudenken.

Bilder: oben- alter Hafen zur Innenstadt
mitten- eine Gasse im Kern der Stadt
unten- Stadersand, an der Elbe

Deutschland

21.3.06 23:21
 



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