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LOS ANGELES




Los Angeles ist die zweitgrößte Stadt der USA.

Auf meinem Reiseführer stand keine besondere, konkrete Einführung zur Stadt und es war mir unmöglich, kurz L.A. zufriedenerweise zu beherrschen.

Eigentlich weiß ich nicht, was der Merkmale von L.A. ist. Es kann Hollywood sein, Beverlyhils oder sonnige Strände. Aber mir wirkten diese nicht besonders große Interesse. Mir greifen z.B. großartige Architektur wie New Yorker Wolkenkratzer oder Naturlandschaft wie Grand Canyon.




Los Angeles besitzten ja viele Wolkenkratzer, aber sie sind nicht so auffällig in Vergelich zu denen in den anderen Großstädten wie Chicago oder New York City. Auf meinem Reiseführer konnte auch keine davon finden, die ihren Spitzengeschoß als Aussichtsräume öffentlich zugänglich machen. Das nahm mir auch einigermaßen Lust, noch näher davon zu wissen.




Los Angeles kann ein Symbol von Californien sein. Kalifornien kann ein Symbol von bleuem Himmel und weißen stränden sein. Das hat mich ja gereizt, und tatsächlich habe ich mir Zeit genommen, um eine der Stränden zu besuchen, nämlich diesmal die Venice Beach, Nahe von Santa Monica, die noch bekannter ist , mein Plan aber den Besuch diesmal leider nicht ermöglichte.

Venice Beach war sehr schön. Nun erfuhr ich die kalifornische Sonne, See, Himmel und weite Strände. In Japan hatte ich mehrmals die Fernsehserien von Beverlyhils geguckt, und häufig standen so welche Strndenszenen auf dem Bildschirm. Mit solcher offener Atomosphäre habe ich mir kurz Zeit genommen, um zu schwimmen.




Auf dem Strand lagen verschiedene Souvenirläden. Ich habe mir einige davon geschaut, und gemerkt, dass mehrere Artikeln nicht von enice Beach stammen, was eingetlich in Touristenorten eigentlich ganz normal ist. Ich habe versuchsweise zu einer Verkäuferin gefragt, warum ein Magnet mit einem Bild vom Strand auf der Oberfläche gemalt, auf seinem anderen seite "made in China" steht. Sie sagte, "kein Problem" nahm sich eine Stift und "ich kann hier auf dem Magnet jetzt Venice Beach schreiben, ok?" Nicht ok..

Am ersten Tag meiner USAreise in San Fransisco hatte ich ein Hotelzimmer gebucht, damit ich problemlos die erste Nacht überwinden konnte. Danach habe ich fast immer Jugendherberge benutzt. An der Venice Beach habe ich auch ein Bette einer Dormitory ganz direkt am strand finden könne, so dass ich dort übernachten konnte.




Aber in der Nacht wurde ich mehrmals durch die Sirene von Polizeiwagen geweckt. Es kann dort jede menge Dinge passieren. So wie ähnliche Nächte habe ich sehr häufig in den Großstädten der USA erlebt, was mich auch gut gelehrt hat, welche Dinge die Städte in der Welt passieren kann, die ich in Tokio kaum oder wenig erkennen hatte.

Relativ Nahe von L.A. ist der Yosemite National Park, einer der populärsten dieser Art, aber auch mein damaliger Reiseplan konnte den Besuch nicht zulassen können. Außerdem habe ich noch nicht erkennen können, was einfach schön ist an Yosemite. Es sei zwar meistbeliebte national Park, aber ich erkannte nicht großen äoßeren Eindruck wie Niagala Falls oder Grandcanyon, die mich damals mehr faszinierten.

Daher habe ich nur kurz in L.A. und ihre downtown. Ich benutzte vielmehr den Aufenthalt dort für den Besuch von einer naheliegenden Unistadt, Pasadena, die einer von mir meist erwarteten Besuchpunkten ist.




Mit dem Besuch von San Fransisco und L.A. habe ich mehr oder weniger die Atomosphäre von Großstädten der Westküste der USA erfahren können, und dann führte meine Reise durch etwa landlichen Bereich von Süd nach Nord, bis ich schließlich nach Chicago kam.

Bilder: von oben nach unten:
Wolkenkratzer von L.A.(1)
Wolkenkratzer von L.A.(2)
Venice Beach
Souvenirläden auf der Venice Beach
Mein Bett von Dormitory zu Venice Beach
Nacht der Venice Beach

Die USA

3.2.08 21:16


PASADENA




Pasadena ist eine Kleinstadt bei Los Angeles. Sie ist bekannt vor allem als Standort vom California Institute of Technology, Caltech.

Caltech ist wie UC Berkeley eine der Spitzenuni der Welt der Naturwissenschaft. In meinem Fachgebiet wirken einige größten Wissenschaftler nach dem Kriegsende. Für mich war der Besuch von Caltech der Höchstpunkt der Reise an der Westküste.




Pasedena ist richtig klein, mit ca. 100,000 Einwohnern, ohne jede Art von U- oder S- Bahn. Ich fand da auch keine vernünftigen Übernachtungsmöglichkeiten, und daher ließ mein Gepäck im Jugendherberge von Venice Beach und fuhr mit dem Bus nach Pasadena.

Von der Stadt selbst, eine wohl typische Kleinstadt Amerikas, konnte ich nicht besonders erkennen, da ich schon Städte wie San Fransisco, Berkeley und Los Angeles besucht hatte. Diesmal empfand ich an Pasadena besonders die heftige Hitze.

Eigentlich ist der Bereich um Los Angeles im Sommer schon richtig heiß. Mein Besuch war Ende August, also seit dem Ankunft von Los Angeles musste ich immer mit der Hitze beschäftigen.

Dieses Gefühl wurde in Pasadena immer heftiger. Es war heiß! Ich habe einmal gelesen, dass besonders in Südkalifornien schon so heiß wie Wüstengebiet. Ich musste doch später lernen, dass der Nachbar von Kalifornien, Arizona noch heißer ist.

Unter dieser Hitze fand ich mit Hilfe von netten Pasadenern den Eingang zu Caltech. So hochgesehenes Institut kann man auch ohne Kontrolle betreten, wie ich immer an einer Uni für schön halte. So was sollte nicht gehen bei anderen staatlichen Einrichtungen oder Forschungszentren aus Sicherheitsgründen.




Im Vergleich zu UC Berkeley hat Caltech etwas kleinere Gebäude und Campus. Die einzelne Architektur fand ich jedenfalls sehr schön. Soweit ich umlief, sah ich hauptsächlich weiße Gebäude umgeben von verschiedenen schönen Pflanzen.

Wenn ich mir vorstellte, hier eine der wichtigsten Forschergruppen meines Fachs wirken, dann konnte ich etwa einzigartige, inspirierende Gefühle kriegen. Die ruhigere Atmosphäre als UC Berkeley hat bestimmt dazu beigetragen.




In einem Gebäude, wo wohl mit dem organisatorische Dingen beschäftigt wird, fand ich mehrere Exemplaren von Antragsformularen zum Aufnahme des graduierten Studiums. Schon beim Lesen solcher Unterlagen kann ich das Gefühl kriegen, als ob ich davon ausginge, dass ich vorhabe dort zu studieren..

Am meistens wurde ich beeindruckt von dem reichen Auswahl an den Fachbüchern der Uni-Buchhandlung. Dort fand ich fast alle bekannten Literaturen und zwar in großer Menge! In den meisten Uni-Buchhandlungen oder größten Buchladungen in Großstädten fand ich zwar mit Glück einige Titel, die ich gesucht hatte, aber nicht in dieser reichen Mengen und Arten.




Meiner Meinung nach gehört der Buchladen von Caltech auch den größten der Welt im Bezug auf mein Fachgebiet. Dies war der größten Schocks meiner USA-Reise. In diesem Laden habe ich schon mehrere Bücher gekauft. Es gab eine Serie, die ich haben wollte, mit ca. 10 Bänden. In der Caltech- Buchladung gab es also natürlich alle Bände mit reichen Exemplaren. Da hatte ich gedacht, wenn auch in den anderen Unibuchläden, die ich nun später besuchen würde, so gehen würde, dann könnte ich auch dort andere Bände kaufen. Deshalb kaufte ich mir nur ein paar davon, was ich später bereuen musste.




Ich musste später wissen, dass so was in den anderen Buchläden nicht geht. In Ney York City habe ich endlich schaffen können, die sämtliche Bände mir zu verschaffen. Aus diesem Erlebnis lege ich noch besondere Achtung zur Caltech- Buchladung, obwohl man nun heute ja ganz einfach per Internet fast alles problemlos kaufen kann..

In Pasadena war ich nur am Tag da und schon am Abend kam ich nach Venice Beach zurück, um dann Los Angeles zu verlassen und zum nächsten Ziel zu kommen- Grand Canyon.

Bilder: von oben nach unten
Innenstadt von Pasadena mit Hinweisschild zum Caltech
Innenstadt von Pasadena
Bekannte Beckman-Auditorium vom Caltech
Gebäude auf dem Campus
Campus mit verschiedenen Pflanzen

Die USA

10.2.08 16:04


GRAND CANYON




Grand Canyon ist eins der Wahrzeichen der USA, das riesige Schlucht- National Park.

Grand Canyon ist ein Beweis, dass die USA durch "die Größe" die Touristen locken, wobei Europa durch "die Geschichte sowie Kultur". Man muss sich einfach wundern von dem Ausmaß von dem Anblick in die ferne Tälerlandschaft.

Es ist auch zu bezeichnen, dass in den USA möglich ist, zu solchem Naturwunder ganz leicht mit dem Bus zu erreichen. Und die schönsten Aussichtspunkten in die tiefen Tälern mit obigen Horizont gibt es schon Minuten weit zu Fuss von Herbergen, die von der Busstation auch zu Fuss zu erreichen sind.




Es ist mitten im Wildernis. Überall ist die Natur und unten ist die wilde Schlucht. Und trotzdem, in dem Bereich, wo die Aussicht besonders gut sind, haben die Amerikaner so überraschend angenehme Sphäre geschaffen mit schönen Fusswegen, Herbergen, Busstation aus L.A., Parkplätze für die Autos und da noch ein riesigen Supermarkt! Das ist wohl der größte Überraschung von mir.

Ein Supermarkt, sogar das Großniveau von Toom oder Realmarkt hier in Deutschland, direkt vor dem Grand Canyon!! O die USA!!

Ich war dort nur zwei Tage. Wegen der Kostengründen konnte ich nicht schaffen, länger dort zu bleiben, da dort keine Jugendherberge gibt und die anderen Herbergen schon teuer sind. Dabei wollte ich sehr dort übernachten, so dass ich nicht nur einen Tag mit dem Grand Canyon fertig machen wollte.

Nach dem Rückkehr nach Venice Beach von Pasadena fuhr ich zur Innenstadt von L.A. und dann mit dem Bus, Grayhound, nach nächstliegenden Busstation von Grand Canyon.




Kurz nach dem Verlassen von downtown von L.A. wurde die Landschaft ganz unurban, und nach und nach ist Weg mit den Dingen umgeben worden, die typisch "wild west" darstellen- Wüsteartige wilde Fläche, Kakten, charakteristische Pflanzen-

Nach dem Ankunft von Grand Canyon wurde ich zunächst die oben genannten "Bequemlichkeit" vom Ort überrascht. Dann musste ich gleich zur Touristeninfo kommen, um mir ein Zimmer in Herbergen zu sichern. Ich hatte nämlich dort noch kein Zimmer gebucht, und ich musste da erkennen, dass es recht schwer sein kann, dort für denselben Tag ein zimmer zu suchen.




Ich wollte zudem eigentlich auch zum Boden von Schlucht kommen. Man genießt dort den Grand Canyon, indem man von ganz oben, dem "zivilisierten Bereich" mit Herbergen und Supermarkt nach unten entlang Fusswegen wandert.

Es läuft sehr lang, und mann darf sogar nicht weiter, schon etwas später am Tag zu versuchen, am Boden zu kommen, ohne ein Zimmer in Herbergen dort unten zu buchen. Denn es ist zu gefährich, wenn es dunkel geworden ist und man keine Möglichkeit zum Übernachten hat.




Ich hatte gelesen, dass dort am Boden sehr schön ist. Daher wollte ich dort hin, aber leider waren alle Zimmer schon alles ausgebucht und ich musste das Besuchen vom Boden aufgeben, was der erste Enttäuschung meiner USA-Reise war.

Trotzdem konnte ich ein Zimmer in einem Herberge oben nahe zum Parkplatz sichern, und nach dem Einchecken und Hinterlassen meines Gepäcks bin ich schon los nach dem Naturwnder gelaufen.

Bilder: von oben nach unten
Blick von oben
Blick von oben in der Nähe meiner Herberge
Blick aus dem Bus, nah zum Grand Canyon
Fussweg von oben nach unten
Blick nach unten, dort fließt die Colorado

Die USA

17.2.08 15:26





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