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SAN FRANCISCO(1)




San Fransisco ist der erste Ort, den ich in meiner USA-Reise besucht habe.

Meine Spannung war vom Anfang an riesig. Ich habe mich über den Abflug von Tokio, nichtjapanische Passagieren, Sitz am Fenster mit Blick auf japainische Strände, pazifische Ozean und dann Küste von Californien gefreut. Endlich bin ich im Ausland! Kein Japan!

Im Flughafen San Fransisco war ich auch schon gereizt. Nun muss man auf Englisch umgehen. An der Passkontrole musste ich töttern, da ich nicht spontan sprechen konnte. Das wäre das erste schlechte Erlebnis. Mit Flugattendaten habe ich einigermaßen auf englisch sprechen können, aber sie verstehen wohl auch einigermaßen von japanisch, da der Flug von Tokio anfing.

Ich muss allles von meiner Reise an einen Reiseführer, den ich in Japan gekauft hatte, orientieren. Manchmal war die Information unvollständig, daher musste ich fast immer wagen zu fragen. Das Wort, das ich in dieser Reise am häufigsten benutzt habe, war mit Abstand "Thanks!".

Beim Finden vom Bus vom Flughafen nach der Innenstadt San Fransisco musste ich mir schon mehreren netten Amerikanern helfen lassen. Die Amerikaner vom Niveau, die ich in meiner Reise kennenlernen konnte, waren fast meistens großartig freundlich. Natürlich liege es daran, dass man bereit werden kann, wenn man etwas niedriger Aussehende vor einem sieht, dem zu helfen.




Während des Busfahrts blieb ich noch begeisert. Die Mitreisende, die englische Werbungen im Wagen, die Landschaft aus dem Fenster.. Alles anders als in Japan. Die Tatsache, nun tatsächlich in Amerika zu sein, war mir langsam recht wach geworden, was mich tief bewegte.




Nach dem Ausstieg vom Bus war ich nun in Downtown von San Fransisco. Die steigenden Straßen, Hochhäuser, Straßenbahnen, Menschen, Autos, Gebäude, Luft.. Alles, was ich am Laufen sah, griffen mich tief ins Herzen. Besonders von den Atomosphären, die ich dort empfunden habe, habe ich das Gefühl bekommen, dass dort in Amerika tatsächlich alles möglich sein kann. Dieses Gefühl kam an die Spitze, als ich in New York durch Manhattan lief.




Die ersten Erlebnisse in San Fransisco ließ mich auch dauernd positive Eindrücke auf die USA und später noch auf die westliche Welt. Ich könnte nur sagen, dass es mir persönlich einfach bequem war als in meinem ehemaligen Ort jensets des Ozeans.

Mit solchen selbsterfreuten Gefühlen lief ich durch die Downtown von San Fransisco herum.

Bilder: von oben nach unten
Downtown von SanFransisco, Nähe meines Hotels
Anblick von oben auf das Meer
Hochhäuser in downtown
Straßenbahn von downtown

Die USA

12.1.08 19:40


SAN FRANCISCO(2)





San Fransisco bleibt mir noch eine der schönsten Städten von den USA.

Das kann einigermaßen daran liegen, dass sie der erste Ort, den ich bei meiner USA-Reise besucht habe, aber es gibt noch gute Gründen, die mich zur Sisco-Favorit macht.

Einerseits erfüllt San Fransisco gut meine Erwartungen zur schönen Stadt, nämlich




1. internationale großstädtische Atomosphäre

das kann man schon an dem Rumlaufen in downtown gut spüren. Mächtige Hochhäuser wie Transamrica- Pyramide, vielfältige Menschen, chaotische Verkehr usw..




2. verschiedene Orte mit herrlichen Ausblick in die Stadt oder Ferene

San Fransisco ist bekannt für ihre steile Straße und dazugehörige Straßenbahnen. Von den höhreren Bereich kann man aus den Räumen zwischen den Häusern die ferne See und die Stadt unterwärts ausblicken. So welche Orte gibt es einfach viel dort. Toll! Das würde in der Nacht auch besonders schöne Szene anbieten, was mich weiter freuen würde.




Außerdem die Golden Gate Bridge, die man eifach zu Fuss oder mit Fahrrad befahren kann. Von der Mitte der Brücke genießt man die andere Ausblicke nach die Bucht zwischen der Innenstadt und der anderen Seite der Stadt über die bekannte Alchatraz- Insel.





Von dem Stadtteil anderer Seite der See, auch schönen relativ kompakteren Viertel, fährt Schiffe, mit der man wieder nach der Innenstadt an der Fischerman's worf kommen kann. Und in dieser Fisherman's worf, ein fishmarktartiges Touristenmagnet an der Küste, finde ich die schönsten in San Fransisco, die mich am entscheidensten San Fransisco-Fan kachte, nämlich:




3. Seehunden!
Auf der Fisherman's worf gibt es einen Teil, wo auf der See an der Küste mehrere Holzblätter gesammelt schweben. Auf denen sitzten eine Menge Seehunden, die einfach da liegen. Die machen nichts besonders, von denen sind keine spezeielle künstrelische Ausblildung zu erkennen. Die schreien und schreien, toben miteinander. Man beobachtet sie einfach und lacht, wie die Tieren sich verhalten.

Es ist tatsächlich sehr zu lachen. Ich war begeistert und beeindruckt, indem ich einfach sie zusah. Die schreien pausenlos. Wohl um die Futtern von den Menschen oder anders. Mir wirkte ihr Leben einfach angstlos. Im allgemein kann ja Tieren so gehen, aber mir hat der Eindruck dort am stärksten gewirkt.

Ein Gefühl kam zu mir: wie tief ich mich auch enttäuscht von meinem Leben führen würde, wollte ich einfach hier kommen. Es schweben unzählige Dinge, die "mindestens" unkluger scheinen als ich! Das gäbe mir Trost, Bruhigung, dass ich "noch nich " der schlimmste und schrechteste sei..





Wenn ich in San Fransisco wohnen würde, dann könnte ich somit mehr Spielraum in mein Hezen schaffen, indem ich ab und zu zu diesen Seehunden schauen komme..

Deshalb hat mir die Stadt besonders gefallen. Die Stadt in den USA, die ohne diese Scharme San Fransisco überlegen könnte, war für mich nur New York City. Daher ist mir San Fransisco momentan die schönste an der Westküsten der USA.

Bilder: von oben nach unten
Fisherman's worf
Straße von downtown
Ausblick an der Strand in die Innenstadt
Golden Gate Bridge
Ausblick aus der Golden Gate Bridge
Seefunden auf Fischerman's worf
Platz an der Fischerman's worf

Die USA

22.1.08 20:42


BERKELEY




Einer der eigentlichen Gründen meiner USA-Reise war es, die "spitzen-Uni" kennenzulernen.

In dieser Reise zu USA wollte ich auf jeden Fall die "Außenwelt" von Japan erfahren, und zwar die heißeste Dinge war es, was großes zu erleben. Großes Land, große Städte, große Natur.. Meiner Meinung nach reizt mich Europa durch seine "Geschichte", wobei die USA durch ihre "Größe".




Die Größe von den USA ist auch an das Forschungsniveau der Naturwissenschaft leicht zu erkennen. In meinem Fach sind die USA, wohl wie viele anderen Fächern, die Nummer Eins. Ich wollte daher selbst tatsächlich erkennen, was denn die "elite Uni Amerikas" sein sollten für die Spitzeforschungsstätten.

Meine Reiseweg basierte viel an den Orten, die solche Eliteunis haben, die mich besonders interresierten. Eine davon war Berkeley.




Berkeley ist eine kleine Stadt um San Fransisco mit einer der angesehentesten Uni der Welt. Auch in meinem Fach ist Berkeley geheiligt. Ich war sehr gespannt, zum ersten Mal solche Spitzuni der USA zu besuchen.

Mit S-Bahn kommt man über eine große Brücke von downtown San Fransiscos nach Berkeley an der anderen Seite der Küste. Die Bahnstation geht unter die Erde, so dass man nicht genau finden kann, wie man Berkeley erreicht hat.

Am Ausgang der Bahnstation fühlte ich mich schon wohl, es kam schon schöne, mir gewohnte Unistädt-Atomosphäre. Zu fuss kam ich einfach zum Uni-Haupteingang.




Der Haupteingang einer Uni ist mit seinem geschmuckten Tor recht schön. Das ist halt ein Gesicht der Uni. In meisten Fällen gilt der als Merkmale der Uni. Ich finde es schade, dass ich in Deutschland so welche Uni noch nie habe sehen können.

UC Berkeley ist, wie ich mir später klar machen konnte typischerweise für die amerikanischen Uni, wie ein großer Park. Verschiedene schöne Gebäude mit Rasenflächen zum Toben von Studenten. Ach, schön.




Solche große traditonsvoll wirkende Gebäude geben der Uni auch anderen Eindruck als die "äußere" Stadtviertel Berkeleys. So welcher Unterschied sollte die Uni zur Besonderheit der Stadt machen, so dass man ahnen könnte, es sei eine besondere Forschungsstelle sei.

Die Offenbarkeit der Uni, dass jeder einfach in die Gelände oder ins Gebäude eintreten darf, bereitet mir stets positiven Eindruck. Einmal nachdem ich das Eingangstor hinter mir habe, dann kann ich mich schon ein dortiger Student verhalten, soweit niemand mir auffordert, den Ausweis zu zeigen..




Ein Merkmal der UC Berkeley ist ihr Turm. An der Spitze ist ein Aussichtsraum eingerichtet, zu dem man durch Aufzug erreichen kann. Der Aufzug steuerte eine Frau mit Rollstuhl. Bei meinem Besuch war ich da der einzige "Kunde" und sie fragte mich, ob ich der Student sei. Von der Uniatmosphäre gereizt sagte ich ihr, ich sei zwar einfach ein Student japanischer Uni, aber habe vor, später dort als graduierter hier zu kommen.




Man könnte wohl gerne in solcher Atomosphäre studieren, obwohl ich nicht wissen will, wie es in der Wirklichkeit gehen sollte. Am Gebäude, wo hauptsächlich mein Fach geforscht werden sollte, war der Reiz auf mich am größten. Hier sind die weltberühmte Wissenschaftler meines Fachs tätig.. So welche Gefühl ist einfach motivierend. Ich war schon wieder froh, welche neue Eindrücke mir kommen würde bei dem Besuch der nächsten Uni- das war Pasadena.

Bilder: von oben nach unten
Campus von UC Berkeley
Gebäude von Barkley-campus
Nähe von S-Bahnstation Berkeley
Haupteingang der UC Berkeley
Gebäude auf dem Campus
Ausblick aus dem Turm von Campus
Gebäude auf dem Campus

Die USA

28.1.08 01:12





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