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LONDON,SÜD(3)-CROYDON,STREATHAM




Croydon und seine Umgebung verfügen über verschidene Grünen.

Relativ näher am Zentrum fand ich zwei Parken, die im Ganzen eine Art Hügel tragen und daher bessere Ausssicht bieten.

Der eine, südlich im Zentrum war der nächste schöne Anlage von meinem Hotel, so dass ich häufig da vorbeigekommen bin. Der andere, westlich im Zentrum, bildet eher einen kleinen Berg als ein Hügel und an der Spitze steht ein Fernsehrantenne, die ca.100 m hoch ist.




Von diesem Park herrscht recht schönen Ausblick in die Stadt, aber meistens stehen viel Bäume, die Aussicht erheblich stören, was mir leid tut.

In diesem Viertel liegt Tesco, der in Großbritanien verbreiteteste Supermarkt. Das ist sogar 24 Stunden geöffnet, was mich überrascht hat. 24 Stunden! Als ich vor 3 Jahren Japan verließ, erfuhr ich erst, dass einige Supermärkte angefangen haben, auch 24 Stunden zu öffnen, aber nur der Abteilung von Lebensmitteln und sonst wie übrig in der nacht geschlossen.

Es gab damlas schon in Japan einige mittelmäßige Supermärkte, die auch 24 Stunden geöffnet sind, aber in solchen großen Supermärkten waren die 24 ständige Öffnungszeiten noch nicht verbreitet.

Außerdem war ich an die "geschlossene" Sonntage in Desutschland schon gewohnt, so dass ich zwar wusste, dass in Paris oder London bereits auch Sonntags die Läden auf sind, aber 24 stündige Öffnung nicht erwartett hatte.

Übrigens ist die Preise in Großbritanien ist ungeheuer hoch. Ich konnte wähend des einmonatigen Aufenthalt nur ein paar mal U-Bahn benutzen können, weil es für nur kurze Strecke schon mehr als 3 Euro kostet. Alles, bis auf Zigaretten sind teurer als in Tokio. Das ist einer der größten Gründen, dass mir London zwar gefiel, aber überhaupt nicht einfallen würde, da zu wohnen.

In meisten großen Supermärkten wie Tesco bieten ihre eigene Mrakenartikeln, die deutlich billiger sind als normalen Marken. Die sind sogar manchmal billiger als die Lebensmitteln in Deutschland.

Daher habe ich mir immer solche Eigenmarken gekauft, was ich aber eigentlich nicht verstehen konnte, warum diese viel tiefere Preise von Eigenmarken überhaupt möglich sind. Z.B. kostete ein Becher Fruchtyogurt von normaler Marke schon ca. 1 Euro, aber die 4er Packen-Fruchtyogurt von Eigenmarken ca. 50 Cent. Ist es verständlich, hah?


  

Läuft man noch nach Norden, dann gelangt man den Bezirk Streatham, näher zur Innenstadt Londons. Ich bin zwar nur entlang den Straßen rumgelaufen, die die Busse nach londoner Innenstadt befahren, aber aus den Atmosphären, die ich an den Straßen erfahren habe, habe ich einige Sympathie auf diesen Gegend bekommen.

Die Londoner Doppeldecker Busse läuft von londoner Innenstadt zunächst bis zu Stretham. Dann muss man umsteigen, um weiter nach Croydon zu kommen. Dieser Fahrt ist die billigste, der zwischen Croydon und londoner Innenstadt bindet.

Die Nachtbus läuft sogar nicht nur bis Streatham, sondern direkt nach Croydon, so dass ich manchmal in der Innenstadt in der Nacht wartete, bis die Nachtbuss begann zu fahren. Einmal musste ich länger warten, weil es noch nicht so spät war, aber ich wollte die Weiterzahlung durch Umsteigen in Streatham auf jeden Fall vermeiden.

Also ich verscuhte, bis zur Mitternacht zu warten. Inzwischen wurde es aber recht kalt, so dass ich in einem Imbiss Zeit verbringen musste, was deutlich mehr zu bezahlen war als in Stretham umzusteigen..


  

Von Croydon bis zur Innenstadt Londons gibt es in dieser Strecke der Buslinie mehrere Orte, die als jeweiliges Zentrum dienen, und jeder schien relativ unreich, soweit ich beurteile. Die Bewohner sahen ganz ähnlich aus wie Croydoner. Man sieht auf der Hauptstraße stets Chicken-Imbiss. Junge laufen herum. Solche "Lüfte" machten mich locker herumzulaufen.

Vom Aufenthalt in London habe ich gelernt, dass diese Stadt, besonders umgebende Bezirke wie Croydon wirklich viele Einwandrer tragen. Ich selber fand die Atomosphäre eher sympatisch, aber würde nicht hier ewig bleiben.. Wenn ich dort aufgewachsen wäre, hätte ich immer solche Gefühl gehabt, möglichst früh dort zu verlassen, genau wie ich als Schuler gehofft hatte, Yokohama zu verlassen.


  

Umgekehrt hätte mich möglicherweise begeistern können, wenn ich in Croydon aufgewachsen wäre und mal ein paar Wochen als Tourist meine Schulort in Yokohama verbracht hätte.. (Nöö..)

Bilder- von oben nach unten;
Park südlich in Croydon
Park westlich in Croydon
Wiese in Streatham(1)
Zentrum von Streatham
Wiese in Streatham(2)

Europa

8.8.06 18:23


PARIS(1)




Paris ist eine der meinen besten Städten der Welt.

Vor 5 Jahren habe ich zum ersten Mal dieses Metropol besucht. Damals machte ich die erste Reise durch Westeuropa. Davor war ich von der japanischen Uni weg geblieben und hatte schon lange mehrere Jobs gemacht.

Durch den Gehalt machte ich also diese Reise nach Europa. Vor etwa einem Jahr, nämlich 2000, hatte ich die USA besucht, was mich in verschiedenen Ansichten gute Einflüsse geübt haben. Nun wollte ich die europäischen großen Städten und einige bekannten Universitäten kennenlernen.

Vor der Einreise nach Frankreich war ich bereits Itarien, Deutschland und Niederlande vorbei. Dann kam ich nach Belgien, wo ich den Zug nach Paris genommen habe. Auf dem Zug war ich sehr gespannt, da Paris eine der Höchstpunkte dieser Reise war.




Die Hauptstadt Frankreichs war tatsächlich schön. Diese Stadt besitzt alles, was ich an meinen beliebten Städten wünschen will. Die Innenstadt ist mit Mehrfamilienhäusern mit gut komplizierten Skulpturen erfüllt. Ich könnte sagen, Paris hat viele "St. Pauli bzw. Sternschanzen" und "Eppendolf bzw. Hoheluft". Also von edlen bis unreichen Vierteln, wo auf jeden Fall in jede eigene schöne Atomosphäre zu fühlen ist.

Die meiste Sehenswürdigkeiten wie der Triumphbogen, der Eiffelturm, Louvre usw. habe ich einmal besucht. Ich habe aber besonders an großen Arichtekturrn Interesse, so dass ich manchmal lange vor diesen Sehenswürdigkeiten einfach hinsaß und sie herausblickte.




Es gibt verschiedene schöne Kirche, die ich an manchen Stellen zufällig gefunden habe und so gut aussahen, dass jede als sehenswet zu bezeichnen wäre. Die Notre Dame , wohl die bekannteste, war zwar sehr attraktiv, aber da zu lange Schlange lag, musste ich aufgeben, reinzutreten.

Die "Basilique du Sacré-Cœu" war auch eine der mir am stärksten Reiz. Davor liegt breite Treppe und die Leute sitzen einfach da und genießen die grandiose Ausblick in die parise Innenstadt. Das ist wirklich grandios!




Es geht eigentlich um die Höhe vom Viertel Montmartre. Das ist für mich der beste Ort Paris. Es bildet einen Hügel, drauf laufen viele Treppe und daneben viele schöne Häuser. Von der Treppe, zwischen den Häusermauern der beiden Seite bietet sich schon der schöne Ausblick nach dem Zentrum. Als ich hamburger Blankenese zuerstmals besucht habe, habe ich mich an diese Montmartre erinnert.

Da dieses Viertel natürlich kein privater Park oder Einrichtung ist, kann man jede Zeit hier kommen und sich auf die weite Übersicht freuen, und zwar umsonst! Dieses ist das wichtigste zum Leben für mich(zur Zeit..), was ich sonst besonders an Skyline von New York City oder hamburger Hafenszene erkennen kann.

Bilder-von oben nach unten;
Von Montmartre nach Innenstadt
Innenstadt
Brücken über der Seine
Ausblick aus Montmartre

Europa

9.8.06 17:05





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