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BÜSUM(1)




Büsum ist eine kleine Stadt an der Nordsee.

Nach etwa einem Monat meines Einzugs in Hamburg machte ich eine kleine Reise aus Hamburg. Ich wollte zunächst die See sehen, weil ich nun in "Nord"deutschland zu wohnen begonnen hatte und als Bewohner von Norden ein Muss wäre(meiner Meinung nach), einmal eine See von Norden, nämlich Nordsee oder Ostsee zu erfahren.

Hamburg ist zwar eine große Hafenstadt, aber liegt ca. 100km entfernt vom Flussmund an der Nordsee. Deshalb kann man zwar an manchen Stellen dieser Stadt gute Atomosphäre von "Hafenstadt" genießen, aber es gibt keinen Geruch nach salzige See oder jene breite Aussicht mit Horizonten.

Also ich wollte mal die See und Horizont sehen. Nach der Landkarte Norddeutschlands sieht so aus, dass Büsum die nächste Stadt, wo man von Hamburg mit dem Zug erreichen könnte. Deshalb habe ich mir entschieden, dort zu fahren.

Es kostet ein paar Stunden und mehrere Umsteigen mit Regionalbahn. Aber die Fahrkarte war relativ günstiger als ich vorhergesehen hatte.

Die Fahrt war eigentlich echt interessant und sehr sehr schön. Der Zug fährt nicht direkt an der Elbe sondern durch das Innenland, so dass man nicht ahnen kann, dass man tatsächlich in Richtung nach Nordsee fährt. Aber die Landschaft aus dem Zugfenster war unerwartet toll.

Es gab eine Strecke wohl zwischen Itzehoe und Heide (beide zu Schleswig-Holstein), wo die Bahn nicht mehr auf der Erde, sondern auf der hohen Brücke läuft. Damit bekam ich einen Eindruck, als ob man dort mit niedrigem Niveau über der Erde fliegen würde. Ich konnte die weiten Fernen hinblicken, was echt sehr schönes Erlebnis war, das mir plötzlich angeboten worden war.




Büsum ist die Endestation der Zug von Heide und man kann zu Fuß nur noch wenige Minuten weiter gehen, um schließlich an den Strand von der Nordsee zu gelangen. Vom Bahnhof läuft ein Weg nach dem Strand, und auf diesem Weg liegt die Innenstadt Büsums und man genießt nette Atomosphöre dieser kleinen Innenstadt gefüllt von vielen Läden.

Anschließend dieser Innenstadt liegt ein kleiner Hafen von Büsum, dann sieht man direkt die weite Nordsee mit ihrem Horizont. Es gibt eine Art Kurhalle und auch ein Hochhaus,das wohl für die reichen als Ferienwohnung nutzen würde.



Der Strand ist eigentlich nicht "echter Strand", weil es fast kein Sandstrand ist, sondern es läuft Steinen oder künstlichen Gräsern bis an die See. Also es gibt kein "Badestelle", man kann nur die See "sehen". Deshalb wäre es irgendwie enttäuschend, dass man im Sommer da nicht baden kann, obwohl man sich einfach über den ausgezeichnet schönen weiten Ausblick freuen kann.

Bilder: oben- Wanderweg an der Nordsee
mitten- Innenstadt Büsums nahe der Nordsee
unten- Anblick auf die Nordsee direkt an der Innenstadt Büsums

Deutschland

2.4.06 01:38


BÜSUM(2)




Es läuft ein Fußwanderweg entlang dem Strand und er liegt relativ höher zum Wasser, so dass man beim Lauf ganz gute Landschaft von Nordsee erfreuen kann. Der Weg dauert nach Norden lang weiter, und er ist am Anfang mit Betonen schön versehen, so dass man gemütlich auch mit dem Fahrrad drauf gehen kann, aber bald wird der Weg ohne solche Versehen und einfacher Weg der Erde.




Die See von diesem Gegend heiße "Wattenmeer", und es gehe um ein Naturschutzgebiet. Tatsächlich sieht man auf dem Wanderweg in die Richtung nach der See eine Art Moor. Der Ausblick ist sehr merkwürdig und zwar schön, aber auch überzeugend, dass man da überhaupt nicht baden kann. Es ist einfach geeignet zum "Schauen" der schönen Ausblicken.

Nach etwa halber Stunde Laufen auf diesem Weg habe ich auf eine Herde von Schafen gestoßen, der einzelne von dessen mit dem Fressen der Gräsern beschäftigt war. Sie hatten wenige Angst oder Aufpassung auf die Menschen, so dass ich ganz nah von ihnen die Herde beobachten konnte.




Es ist lustig, solche Tiere ganz in der Nähe zu gucken. Daher bleibe ich gerne stehen, wenn ich solche Lebenswesen so nah anblicken kann. Schafe, Gänse, Pferde usw.. Diese Schafe haben mir auch etwas guten Eindruck auf diesem Gegend hinterlassen. Die Beste davon, die ich je von solchen "Tierengucken" erfahren habe, sind eigentlich Seelöwen auf Fischerman's worf zu San Francisco. Nur dafür könnte ich gerne in San Fransisco leben..

Ich muss sagen, dass ich mit dem Anblick auf die Nordsee wirklich beeindrukt worden bin. Es war wohl das erste mal nach mehr als zwei Jahren, dass ich überhaupt den Horizont der See gesehen habe. Wie schön und wichtig für meine Lebensmotivation die weite Aussicht ist! Ich hätte Stundenlang dahin sitzen und auf die See gucken bleiben können.

Vor dem Einzug nach Hamburg war ich in einer etwa schlechten Laune. Die neue Umgebung in Hamburg hatte mich zwar deutlich positives Einfluss auf mich ausgeübt, aber dieser Anblick der Nordsee hat mir entscheidend starken Mut bereitet. Ich bewundere mich jetzt über die damalige Begeisterung. Man könnte wirklich einsehen, dass es bedeutendes Schicksal für einen gibt, das einen eine unglaublig starke Kraft geben würde.

Bilder: oben- Wanderweg an der Nordsee
mitten-"Wattenmeer" zu Büsum
unten- Herde von Schafen

Deutschland

2.4.06 01:56


LANGENHORN-NORD(1)




Langenhorn ist ein nördlicher Stadtteil Hamburgs und begrenzt Schleswig-Holstein. Im Norden Langenhorns wohne ich zur Zeit. Also nach 10 Minuten Fussweg aus meinem Zimmer verlässt man schon Hamburg.

Am Anfang fand ich diese Gegend ganz pesimistisch, weil es ganz weit entfernt von der Innenstadt liegt. Durch die ganzen Langenhorn läuft U-Bahn Linie1, so dass es günstiger ist von hier nach mitte zu gehen als von anderen Stadtteilen, aber es dauert ca. halbestunde.

Es ist keine "Großestadt" mehr , wie sie Hamburg heißt und vielmehr findet man hier manche Stellen, wo man sich fühlt, als ob man in einem Dorf sein würde. Die Einwohner von gesamten Stadtteil ist nicht so gering und am Nord liegt Norderstedt, eine kleinere Stadt (wohl aber die fünft größte in Schleßwig-Hosteim), also es ist auch wahr ,dass man irgendwie die "Spuren" von großer Stadt als Hamburg finden kann.

Vorher hatte ich in Eimsbüttel gewohnt, mitte in Hamburg, also ich vermisste die Atomosphäre des Stadtkerns und hatte geahnt, dass ich schon bald Langenhorn veralssen und die Wohnung in der Mitte suchen würde. Aber, je mehr ich diese Gegend herumlief, desto mehr fand ich ihre Shönheit. Es geht hauptsächlich um natürliche Landschaft. Es ist schön!




Zuerst gibt es nach weniger als 10 Minuten Fahrradweg von meiner Wohnung ein kleiner Hügel mit einem Teich, wo man als Park benutzen kann. Es ist relativ wenig eingerichtet, mit Fußwegen aus direkten Erdboden ohne Betonen, ohne Bänke, und man findet da fast nichts menschliches. Die Stelle ist von den Bauernflächen umgeben und nur wenige Häusern sind von dort zu finden. Natürlich es gibt gar keinen Laden.

Aber die Landschaft ist einfach schön. Der Teich ist etwa so groß wie ein normaler 400m- Lauffeld und sieht ganz schön aus. Auf dem Wasser schwimmen Vögel, meistens Enten. Ich sehe manchmal am Wasser ein Zelt, wo eine Gruppe Reisende den Aufenthalt genießt.

Man kann auf die Hügel steigen, was bis in die Spitze nur wenig Minuten gebraucht wird. Der Ausblick davon ist wunderbar. Es ist im vollen Winkel in die Ferne auszublicken ohne Störungen. Man kann unten die Stadt rundum hinausschauen, und in die Richtung von Innenstadt erkennt man die kleine spitzenartige Form, die Fernsehturm Hamburgs, ca.270m hoch ist.




Als ich diesen Hügel fand und auf der Spitze stieg, war ich begeistert, dass in der so Nahe von meiner Wohnung solcher schöner Aussichtspunkt liegt. Ich liebe auf dem hohen Punkt einfach hinzusitzen und in die Ferne hinzuschauen. Die schöne Anblicke bereiten mir echte Inspiration, was mir auch sehr häufig auf dem Hamburger Hafen gebracht wird.

Diese Gegend bietet also zwar keine städtische Atomosphäre, aber das macht mir noch kein Problem, weil man mit U-Bahn einfach in die Mitte fahren kann und vor allem wie oben genannte einige schöne Landschaften mich gefreut haben.

Bilder: oben-eine Bauernfläche nahe meiner Wohnung
mitten- Ausblick an den Hügel
unten- Ausblick aus der Spitze vom Hügel

Hamburg

7.4.06 02:14





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