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SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(1)




Es gibt eine Neigung unter bestimmten Persönlichkeiten, für die die "Schönheit von Unschön" eine wichtige Position nimmt.

"Unschön" ist das, was als "unschön" zu bezeichnen ist... Am meistens wäre unschön, sich gegen die Regel zu verhalten. Das heißt z.B. Verletzungen der Regeln von öffentlichen Verkehrsmitteln, allgemeine Verkehrsregeln, Hausordnungen oder Schulregeln.

Diejenige, die solche "Unschönheit" begehen, werden von manchen als "cool" angesehen. Um "cool" zu werden, tun die das an.

Warum ist die Verletzungen solcher Regeln cool?

Es gibt andererseits "Unschönheit von Schön". Diejenige, die immer an den Regeln halten, werden sogar als "schön" angesehen, aber manche glauben, dass die "chicken" seien. Denn die befürchten wohl die schreckliche Folgerungen. Sie galuben, die sind wenig mutig.

Also die "Verletzer" werden in diesem Punkt als "mutig" angesehen, was zur Beurteilung "cool" führt. Dieses scheint mir persönlich sehr häufig unter jüngeren Kreisen zu sehen, egal ob um welches Land es geht.

Als Shüler in Japan wurde ich auch von dieser Tendenz stark beeinflusst. Durch mein "Unschön" habe ich eigentlich versucht, diejenige automatisch von mir wegbleiben zu lassen, mit denen ich meiner Seite auch nicht gerne umgehen will. Solche sind eher diejenige, die immer mit anderen zusammen sein wollen..

Zusammen mit Freunden- Was ist schlimm? Warum habe ich das gehasst?

Was sind "Gutes" und "Schlimmes" von Schönheit von Unschön überhaupt?

Über diese Punkte habe ich noch viel zu schildern..

Bild: Bei Fischmarkt an der Elbe mit "Bluegoal"

Meinungen

12.9.06 22:17


PARIS(2)




Die Größe von Paris im Vergleich zu deutschen großen Städten kann ich auch daran erkennen, dass diese Hauptstadt mehrere hohe moderne Gebäude trägt.

Im Zentrum sieht man vor allem der Tour Montparnasse, den man wie den Eiffelturm von überallen finden kann. Das Gebäude selbst ist einfach schwarz und hat ganz übliche rechteckige Form. In Tokio oder New York City wäre das ein "ganz normales" ca.200m hohes Hochhaus, aber dort im Herzen Paris ist das Bild mit anderen Altbauten für mich sehr angenehm.

Solche Bilder mit ein paar extrem hohen Spitzen und sonst niedrigen Häusern gefallen mir. Sie wirken mir so, als ob diese Szenen einem intuitiv einige Inspirationen erwecken würden. Daher reizen mich auch die alten Städte mit Kirchentürmen wie Prag, und das Hamburger Zentrum oder die Hafenbilder mit vielen Kränen, deren Schönheit erst seit meinem Leben in Hamburg mir bedeutsam wurden.

Die modernen Hochhäuser stehen etwas entfernt vom Zentrum Paris, nämlich im Bezirk La Défense.




Es ist eigentlich nicht mehr Paris, sondern gehört anderer Stadt, aber Paris selbst trägt relativ kleine Flächengröße, ca.200qudratkilometer, etwa ein Viertel von Hamburg oder Berlin, so dass man relativ einfacher vom pariser Zentrum dort erreichen kann.

La Défense ist bekannt für sein neues "Triumphbogen",Tour Descartes, mit ganz moderner Gestaltung. Vom "alten" Triumphbogen an der Avenue des Champs-Élysées läuft eine weite Straße, die bis zu diesem Tor dauert. Oben liegt die Aussichtsplatte, von dort kann man diese Position gut erkennen.

Die Aussichten sind etwas anderas als was man vom Montmartre oder "echten" Triumphbogen ausblickt. Um dieses neue Tor stehen mehrere Hochhäuser, deren Szene mich sehr gut an große Städten von den USA oder Tokio errinnern kann.




Schöne und vielseitige Altstadt, Kirche, Menschen und verschiedene Aussichten aus Mont maltol und dieses moderene La Défense.. Somit würde Paris fast völlig meine Bedürfnisse als Lieblingsstadt erfüllen, so dass ich sogar einmal versucht hatte, in Paris zu studieren. Allerdings muss man dafür Französisch sprechen können.

Es ist mir sehr schwierig, außer Deutsch noch weiter andere Sprache zu lernen. Zwar hatte ich einmal in Japan versucht, neben Deutsch Russisch und Chinesisch zu lernen, was mir zu viel anstrengend war und sogar mich etwas vom eigentlichen Physikstudium an der Uni weggenommen hat..

Und meiner Meinung nach wäre Deutschland doch besser als Frankreich, um (meiner Meinung nach!) "gut" Physik verstehen zu können.. Deshalb habe ich das parisere schöne Leben verzichtet. Pariser schöne Szene vermisse ich manchmal, aber seitdem ich in Hamburg wohne, kenne ich einen großen Punkt, den ich mir nun wenig entkommen lassen will -Die schöne Ausblick in den Hafen.




Paris hat ihre schöne Seine und Kanälen, aber fehlt den Hafen! Nachtszene mit spitzigen Kränen!

Paris ist schön. Aber wenn ich noch weiter in anderer Stadt leben dürfte, würde ich New York City wählen, die nun eine wenige Möglichkeit geworden ist, die so "passend" wäre für mich wie die Hafenstadt.

Bilder: von oben nach unten-
Innenstadt Paris
Zentrum von La Défense
Ausblick aus Tour Descartes
Ausblick aus einer Treppe von Montmartre

Europa

3.9.06 23:51


PARIS(1)




Paris ist eine der meinen besten Städten der Welt.

Vor 5 Jahren habe ich zum ersten Mal dieses Metropol besucht. Damals machte ich die erste Reise durch Westeuropa. Davor war ich von der japanischen Uni weg geblieben und hatte schon lange mehrere Jobs gemacht.

Durch den Gehalt machte ich also diese Reise nach Europa. Vor etwa einem Jahr, nämlich 2000, hatte ich die USA besucht, was mich in verschiedenen Ansichten gute Einflüsse geübt haben. Nun wollte ich die europäischen großen Städten und einige bekannten Universitäten kennenlernen.

Vor der Einreise nach Frankreich war ich bereits Itarien, Deutschland und Niederlande vorbei. Dann kam ich nach Belgien, wo ich den Zug nach Paris genommen habe. Auf dem Zug war ich sehr gespannt, da Paris eine der Höchstpunkte dieser Reise war.




Die Hauptstadt Frankreichs war tatsächlich schön. Diese Stadt besitzt alles, was ich an meinen beliebten Städten wünschen will. Die Innenstadt ist mit Mehrfamilienhäusern mit gut komplizierten Skulpturen erfüllt. Ich könnte sagen, Paris hat viele "St. Pauli bzw. Sternschanzen" und "Eppendolf bzw. Hoheluft". Also von edlen bis unreichen Vierteln, wo auf jeden Fall in jede eigene schöne Atomosphäre zu fühlen ist.

Die meiste Sehenswürdigkeiten wie der Triumphbogen, der Eiffelturm, Louvre usw. habe ich einmal besucht. Ich habe aber besonders an großen Arichtekturrn Interesse, so dass ich manchmal lange vor diesen Sehenswürdigkeiten einfach hinsaß und sie herausblickte.




Es gibt verschiedene schöne Kirche, die ich an manchen Stellen zufällig gefunden habe und so gut aussahen, dass jede als sehenswet zu bezeichnen wäre. Die Notre Dame , wohl die bekannteste, war zwar sehr attraktiv, aber da zu lange Schlange lag, musste ich aufgeben, reinzutreten.

Die "Basilique du Sacré-Cœu" war auch eine der mir am stärksten Reiz. Davor liegt breite Treppe und die Leute sitzen einfach da und genießen die grandiose Ausblick in die parise Innenstadt. Das ist wirklich grandios!




Es geht eigentlich um die Höhe vom Viertel Montmartre. Das ist für mich der beste Ort Paris. Es bildet einen Hügel, drauf laufen viele Treppe und daneben viele schöne Häuser. Von der Treppe, zwischen den Häusermauern der beiden Seite bietet sich schon der schöne Ausblick nach dem Zentrum. Als ich hamburger Blankenese zuerstmals besucht habe, habe ich mich an diese Montmartre erinnert.

Da dieses Viertel natürlich kein privater Park oder Einrichtung ist, kann man jede Zeit hier kommen und sich auf die weite Übersicht freuen, und zwar umsonst! Dieses ist das wichtigste zum Leben für mich(zur Zeit..), was ich sonst besonders an Skyline von New York City oder hamburger Hafenszene erkennen kann.

Bilder-von oben nach unten;
Von Montmartre nach Innenstadt
Innenstadt
Brücken über der Seine
Ausblick aus Montmartre

Europa

9.8.06 17:05


LONDON,SÜD(3)-CROYDON,STREATHAM




Croydon und seine Umgebung verfügen über verschidene Grünen.

Relativ näher am Zentrum fand ich zwei Parken, die im Ganzen eine Art Hügel tragen und daher bessere Ausssicht bieten.

Der eine, südlich im Zentrum war der nächste schöne Anlage von meinem Hotel, so dass ich häufig da vorbeigekommen bin. Der andere, westlich im Zentrum, bildet eher einen kleinen Berg als ein Hügel und an der Spitze steht ein Fernsehrantenne, die ca.100 m hoch ist.




Von diesem Park herrscht recht schönen Ausblick in die Stadt, aber meistens stehen viel Bäume, die Aussicht erheblich stören, was mir leid tut.

In diesem Viertel liegt Tesco, der in Großbritanien verbreiteteste Supermarkt. Das ist sogar 24 Stunden geöffnet, was mich überrascht hat. 24 Stunden! Als ich vor 3 Jahren Japan verließ, erfuhr ich erst, dass einige Supermärkte angefangen haben, auch 24 Stunden zu öffnen, aber nur der Abteilung von Lebensmitteln und sonst wie übrig in der nacht geschlossen.

Es gab damlas schon in Japan einige mittelmäßige Supermärkte, die auch 24 Stunden geöffnet sind, aber in solchen großen Supermärkten waren die 24 ständige Öffnungszeiten noch nicht verbreitet.

Außerdem war ich an die "geschlossene" Sonntage in Desutschland schon gewohnt, so dass ich zwar wusste, dass in Paris oder London bereits auch Sonntags die Läden auf sind, aber 24 stündige Öffnung nicht erwartett hatte.

Übrigens ist die Preise in Großbritanien ist ungeheuer hoch. Ich konnte wähend des einmonatigen Aufenthalt nur ein paar mal U-Bahn benutzen können, weil es für nur kurze Strecke schon mehr als 3 Euro kostet. Alles, bis auf Zigaretten sind teurer als in Tokio. Das ist einer der größten Gründen, dass mir London zwar gefiel, aber überhaupt nicht einfallen würde, da zu wohnen.

In meisten großen Supermärkten wie Tesco bieten ihre eigene Mrakenartikeln, die deutlich billiger sind als normalen Marken. Die sind sogar manchmal billiger als die Lebensmitteln in Deutschland.

Daher habe ich mir immer solche Eigenmarken gekauft, was ich aber eigentlich nicht verstehen konnte, warum diese viel tiefere Preise von Eigenmarken überhaupt möglich sind. Z.B. kostete ein Becher Fruchtyogurt von normaler Marke schon ca. 1 Euro, aber die 4er Packen-Fruchtyogurt von Eigenmarken ca. 50 Cent. Ist es verständlich, hah?


  

Läuft man noch nach Norden, dann gelangt man den Bezirk Streatham, näher zur Innenstadt Londons. Ich bin zwar nur entlang den Straßen rumgelaufen, die die Busse nach londoner Innenstadt befahren, aber aus den Atmosphären, die ich an den Straßen erfahren habe, habe ich einige Sympathie auf diesen Gegend bekommen.

Die Londoner Doppeldecker Busse läuft von londoner Innenstadt zunächst bis zu Stretham. Dann muss man umsteigen, um weiter nach Croydon zu kommen. Dieser Fahrt ist die billigste, der zwischen Croydon und londoner Innenstadt bindet.

Die Nachtbus läuft sogar nicht nur bis Streatham, sondern direkt nach Croydon, so dass ich manchmal in der Innenstadt in der Nacht wartete, bis die Nachtbuss begann zu fahren. Einmal musste ich länger warten, weil es noch nicht so spät war, aber ich wollte die Weiterzahlung durch Umsteigen in Streatham auf jeden Fall vermeiden.

Also ich verscuhte, bis zur Mitternacht zu warten. Inzwischen wurde es aber recht kalt, so dass ich in einem Imbiss Zeit verbringen musste, was deutlich mehr zu bezahlen war als in Stretham umzusteigen..


  

Von Croydon bis zur Innenstadt Londons gibt es in dieser Strecke der Buslinie mehrere Orte, die als jeweiliges Zentrum dienen, und jeder schien relativ unreich, soweit ich beurteile. Die Bewohner sahen ganz ähnlich aus wie Croydoner. Man sieht auf der Hauptstraße stets Chicken-Imbiss. Junge laufen herum. Solche "Lüfte" machten mich locker herumzulaufen.

Vom Aufenthalt in London habe ich gelernt, dass diese Stadt, besonders umgebende Bezirke wie Croydon wirklich viele Einwandrer tragen. Ich selber fand die Atomosphäre eher sympatisch, aber würde nicht hier ewig bleiben.. Wenn ich dort aufgewachsen wäre, hätte ich immer solche Gefühl gehabt, möglichst früh dort zu verlassen, genau wie ich als Schuler gehofft hatte, Yokohama zu verlassen.


  

Umgekehrt hätte mich möglicherweise begeistern können, wenn ich in Croydon aufgewachsen wäre und mal ein paar Wochen als Tourist meine Schulort in Yokohama verbracht hätte.. (Nöö..)

Bilder- von oben nach unten;
Park südlich in Croydon
Park westlich in Croydon
Wiese in Streatham(1)
Zentrum von Streatham
Wiese in Streatham(2)

Europa

8.8.06 18:23


LONDON,SÜD-CROYDON(2)




Es gibt einige Punkte, die mir während des Aufenthalts in Croydon besonders aufgefallen sind.

(1) Es gibt viele kleinere Einfamilienhäuser

Im Zenrum des Bezirks bietet zwar etwas großstädtige Atomosphäre mit Einkaufsmeile oder Einkaufshäuser, wo viel Leute zu sehen sind, aber schon in der Umgebung kommt man zu wenig charakteristischen Wohngebieten.

Da sieht man besonders viele Einfamilienhäuser. Es gibt wenig solche Mehrfamilienhäuser, die in der Innenstadt von Hamburg oder Berlin oft zu sehen sind. Und einige solcher Häuser sind echt klein und sie haben eigenen Garten, aber sehr klein, so dass ich mich oft an japanische schlechte Wohnsituationen erinnert habe.




(2) Kirche sind immer "weiß" und stets "umgeben"

In England ist Christentum als Church of England verbreitet und in Croydon gibt es freilich viele Kirchen. Da mich auch diese Gebäude besonders interessieren, habe ich einige davon besucht.

Verschiedene Kirche tragen als Architektur wohl vershciedene Stilen, aber meistens gleicherweise die mit dem hohen und spitzigen Turm. Diese sind auch in Deustchland zu sehen, aber ich sah den starken Untershied dazu darin, dass fast alle von ihnen aus Steinen gebaut sind und alle weiß sind. Hier in Deutschland sehe ich viele Kirche, und wenn es solche Gebäude sind, die die Stile von alten Zeiten bewahren oder wiederholen, sind sie einige weiß, schwarz oder dunkel mit Steinen bzw. braun mit Holz. Und ihre Dächer sind sehr unterschiedlich in Farben.

Allerdings konnte ich solche Verschiedenheit in Farben der Kirchenbau in Croydon wenig erkennen. Eigentlich sind auch meistens die Kirche in Londoner Innenstadt weiß, zwar es gibt einige andere, aber nur selten. Das fand ich sehr merkwürdig. Die Wohnhäuser tragen auch relativ wenige Farben, so dass ich gedacht habe, es sollte noch "hellere" Atomosphäre gegeben haben, wenn man noch um die Farbe etwas gekümmert hätte.




Und jede Kirche ist mit niedrigen Wänden umgeben, damit gezeigt wird, wo zu dieser Kirche gehört. Diese Wände breitet einen eigentlich keinen Wunder. Aber da ist mir eingefallen, dass deutsche Kirche überhaupt gar nicht von solchen umgeben sind. Die stehen ganz direkt an der Straße, oder? In einem Platz steht eine Kirche hier in Deutschland einfach ohne Verhindernisse, von nichts umgeben.

Egal ob es um Dom oder kleine Kirche geht. Ich habe da gefunden, es gibt in deutschen Kirchen keine "Grenze" zwischen "Kirchenraum" und dem "Außenraum", die ich dort in London stark zu erkennen waren. Es ist merkwürdig, hah? Vorher hatte ich gedacht, dass die "Stehweise" von deutschen Kirchen ganz normal sind, aber nachdem ich soclhe englische Kirchen gesehen haben, kann ich nicht mehr sagen, ob diese "ohne Grenze" absichtlich gemacht ist oder nicht.




(3) Sehr afrikanische Atomosphäre

Wie ich unten erwähnt habe wohnen in Croydon und ihren Umgebungen besonders viele Engländer, die aus Afrika oder Arabien stammen. Die Läden wie Kiosk oder Imsiss betreiben meistens solche Engländer, und da hatte ich oft die Verdacht, ob ich wirklich in London bin.

Die Leute sind meistens nett und einige Mitarbeiter da spracehen freundlich zu mir, was mir sehr gefallen hat. Die Räumen, wo "edel" ist, würde mir irgendwie nicht passen. Wenn ich durch die edle Gebiet einer großen Stadt gehe, gucken häufig die da wohnende Leute mich mit etwas unangenehmen Blicken, als ob sie sich gedacht hätte, "pu, da läuft was Unentsprechendes zu unserem Ort.." Allerdings in den Orten, wo auf den straßen viele Müllen liegen und die Leute etwas unkompliziert verkleidet sind, lächeln sogar einige zu mir.

Als ich auf einem Kreuz in einer nicht edle aussehenden, von viel Einwanderen bewohnten Bezirk in Berlin einfach auf das blaue Licht gewartet hatte, kam plötzlich ein Junge zu mir mit ein handvoll Kirsche, sagend "Nimm das!" Er war Mitarbeiter des Obstladens, der hinter mir lag.

Ich mag auch edles Gebiet, da ich da viele schöne Architekturen sehen kann, aber ich mag auch solche nicht-edlen Gebiet, da meiner Meinung nach relativ nettere Leute zu sehen sind. Es kann daran liegen, dass ich arm aussehe und viele glauben mich als einen irgendeinen armen Asiat.




(4) Kein "Fisch & Chips", sondern "Chicken & Chipps"

Man sagt, eine kulinalische Besonderheit von England ist Fisch & Chipps. Es ist wie etwa Currywurst oder Döner in Deutschland. Deshalb wollte ich die einmal probieren, aber zunächst konnte ich überhaupt wenige Imbisse finden, die Fisch & Chipps bieten.

Als ich eins in Londoner Innenstadt einmal fand, war es ca. 7 oder 8 Euro, das ich gar nicht leisten konnte. Das ist kein Currywurst oder Döner! Oder ist 8 Euro für Londoner ein Betrag für was kleines? Das ist auch in Tokio nicht so schrecklich..

Dagegen fand ich häufig Chichkin-Imbiss. Sogar in Croydon gab es fast auf jeder Straße im Zentrum mindestens einen solchen Imbiss. Da sieht man einige Angebote, meistens sind einige gewürzten gebratene Geflügelfleischstückchen und Pommes. Damit ist es etwa 4 oder 5 Euro, das überhaupt die billigste Imbissstücke waren, die ich finden konnte.

Deshalb habe ich sehr häufig diese Chickin & Chipps gegessen. Es gibt verschiedene Kettenläden, wie etwa McDonald oder Kentucky entsprechen, aber wohl nur in England vertrieben sind. Wenn ich auf der Straße die Zeichen von solchen Läden sah, überlegte ich schon, ob ich heute Humburger oder Chicken da kaufen sollte.




Ich konnte nur einmal die Fsich & Chipps probieren, als einer, den ich in Croydon kennengelernt hatte, mich dazu eingeladen hat. Es war sowieso teuer und ich selber konnte nicht leisten. Da sah ich echt große Fischkottlett.. Es war sehr genau wie Wienerschnitzel.

Ich weiß nicht, ob diese Größe normale Fisch & Chipps darstellt, es könnte etwas besondere gewesen sein. Aber ich würde auf jeden Fall zweifeln, ob Fisch & Chipps wirklich als englische "Fastfood" von meisten Leuten beliebt sind. Diese Rolle spielen viel mehr die Chicken & Chipps, soweit ich erkannt habe.

Bilder:von oben nach unten-
An der Schienen Zentrum Croydons
Kirche nahe meines Hotels
Park nahe Zentrum Croydons
Straße im Croydoner Zentrum
Straße nahe meines Hotels
Straße nahe meines Hotels

Europa

29.7.06 04:51


LONDON,SÜD-CROYDON(1)




Während des einmonatigen Aufenthalts in London war ich hauptsächlich in Croydon, ein Bezirk Süden in London.

Croydon ist eigentlich schon ganz weit entfernt von der Innenstadt Londons, nämlich mindestens halbe Stunde mit dem S-Bahn von der Innenstadt. Allerdings gehört es auch zu London, da London recht große Fläche besitzt.

Croydon ist wohl sozusagen Vorstadt und sein Zentrum ist zwar schon ganz großstädtig, aber es ist wenig sehenswertiger Ort. Auf den meisten Reisefühlern ist dieses Bezirk nie vorgestellt. Ich habe mal vergebens versucht, in der Bibliothek solche Bücher zu finden, um mir diese Gegend zu informieren. Nur wenige Bücher erwähnen von Croydon und es war schwer, davon irgendeine Tour zu planen.




Im Zentrum kann man einige Hochhäuser sehen, jeder von denen etwas so hoch wie 100m ist. Allerdings sind sie nicht "sehr" hoch, so dass sie zwar mich am Anfang ein bisschen fasziniert haben, aber nach einer Woche sahen sie mir schon etwas satt aus.




Es gibt Croydonsches Rathaus ganz nahe von zentraler Bahnstation Croydons, und diese Architekutur ist echt schön und es ist wohl eine der wenigen Sehenswürdigkeiten dieses Bezirks.

Sonst hat Croydon wirklich nicht irgentetwas, das einen bewundern kann.. Aber es geht um UK und es war für mich der erste langfristige Aufenthalt in einem Ort in Englisch sprächigen Ländern, so dass das Alltagsleben mit Engländern war für mich eine recht gute Erfahrung.

Außerdem fand ich diese Stadt desto mehr attraktiver, je länger ich hier gewohnt habe und je mehr ich dieses Bezirks zu Fuß rumgelaufen bin. Es kann ja für die allgemeine Touristik nichts oder wenig Interessantes, aber jedes Teil des Bezirks war mich auf jeden Fall ganz fremd und am Ende habe ich sogar auch so denken können, dass dieses Bezirk nicht sehr schlecht ist.




Zunächst habe ich an den Atmosphären von Croydonschen Zentrum die von den typischen großen Städten in den USA erinnern können. In Croydon wohnen wohl hauptsächlich Einwanderer aus Afrika, so dass man da stets afrikanische Engländer trifft. Auf den Straßen liegen viele Mülle. Am Abend hört man sehr häufig Sirenen von Polizeiwagen. Auf der Wartereihe an der Kasse im Supermarkt machten mich viele afrikanische Frauen vorweg, sagend " Go ahead!", da ich sehr wenig zu kaufen hatte.

Diese habe ich genau vor 6 Jahren bei der Reise in den USA immer erlebt. Und man spricht da Englisch. Deshalb habe ich mir an diesem Aufenthalts viele Erinnerungen in den USA erregt, was sehr gutes Erreignis war für mich. Somit konnte ich nämlich auch meine früheren Tagen ins Gedächtnis wieder rufen und erkennen, was ich damal gedacht hatte.

Bilder: von oben nach unten
Zentrum von Croydon
Hochhäuser an der zentralen S-Bahnstation Croydons
Croydonsches Rathaus
Eine der Hauptverkehrsstraße nahe meines Hotels

Europa

21.7.06 21:47


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