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DIE USA




Die USA sind in verschiedenen Sinnen der größte Staat der Welt.

Besonders im Bezug auf "Kraft" sind die USA am stärksten. Politische Kraft, wirtschaftliche Kraft, wissenschaftliche Kraft, seelische Kraft als Staat usw..

Das wäre ein guter Grund, dass viele diesen Land nicht mögen. Die USA seien dadurch groß geworden, dass sie Gealt einsetzten oder was ähnliches, das nicht gut anzusehen sind..




Es kann manchmal so aussehen, dass sich solche Leute genau dadurch etwas "cool" zu stellen wünschen, nämlich dass sie gegen die USA Feindlichkeit zeigen. Das wäre mit Recht eine "Schönheit von Unschön"..

Dazu hätte ich manche zu sagen. Diese Schönheit von Unschön wäre erst zu respektieren, wenn solche Leute konsequent sind. Wenn man die USA nicht mögen würde, müsste man ja konsequent diese Selle zeigen, also man sollte nicht Scheißusa sagen, wobei man Luckystrike und Zippo zu sich nimmt..




Ich selber halte die USA jedenfalls für den größten der Welt. Freilich gibt es mehrere Sache, die offensichtlich nicht zu respektierend sind, aber die Beurteilung, wenn es irgendwie politisch würde, wäre immer zu schwer (mindestens) für mich. Daher müsste ich zugeben, dass ich nur aus dem niedrigen Niveau meine Respekt zu den USA zeigen könnte.

Meine Respekt für die USA kommt gründsätzlich aus den Erfahrungen meiner Reise in den USA. Das war schon vor fast 7 Jahren her, also im Jahr 2000.




Es war meine erste Reise nach dem Ausland, seitdem ich vom Alter von ca. 5 in Japan zu leben angefangen habe. Also erstmal in ca.15 Jahren. Schon Anfang 2000 blieb ich von der Uni beurlaubt und habe fast jeden Tag bei mehreren Firmen oder Läden als Zeitarbeiter Verdienst gemacht. Durch den Gehalt habe ich die Reise nach den USA finanziert.

Die Vorbereitung war sehr mühsam, da ich mit geringsten Kosten möglichst viele Ort besuchen wollte. Da haben die Vorstellungen, tatsächlich solche Städten zu besuchen, machten mir enormen Spaß.

Durch diese Reise habe ich Unmenge gelernt. Dieses Erlebnis und die Reise nach Europa, die nach einem Jahr folgte, haben mir entscheidende Rolle gespielt, die japanishce Uni endgültig und auch Japan zu verlassen.




Die USA sind groß. Ich will unbedingt einmal da leben. Es müssten verschiedene Erlebnisse folgen, um diese Neigung von mir irgendwie zeigen zu können.

Bilder: von oben nach unten
Manhattan
San Fransisco
Grandcanyon
Chicago
Niagara Falls


Die USA

24.12.07 13:28


REIHERSTIEGSVIERTEL(WILHELMSBURG(2)) - HAMBURGER KREUZBERG




Hamburger Kreuzberg-

Es kann doch noch Stadtteile ,die besser Berliner Kreuzberg entsprechen würden, z.B. St.Pauli oder Schanzenviertel. Dort ist die politische Richtung ganz ähnlich geprägt wie in Kreuzberg und auch an der Geschichte in diesem Sinne sind sie wie Geschwister.

Das fühle ich auch, und das ist mit recht zu behaupten, was ich meinerseits auch sehr positiv nehmen will.

Es sieht doch so aus, dass stets nur St.Pauli und Schanze betrachtet werden, wenn es um die Szene in dieser Richtung geht. Ich höre wenig von Reiherstiegsvierteln über dieses Thema.




Und ich wollte da behaupten, dass die "Luft" da, in Reiherstiegsviertel, ganz ähnlich ist wie ich oben betont habe wie in anderen zwei Szenevierteln.

Es wäre schwierig , klar darzustellen, wie große Potenziale dieser Viertel besitzt. Ich würde an anderen Stellen mal gerne mal versuchen, das klarer zu erklären.




Ich habe eigentlich das Gefühl. dass irgendwann irgendjemand diesen Viertel "erfolgreich" vorstellen würde, was dazu führen würde, dass Reiherstiegsviertel plötzlich zu einem der Hamburger Wahrzeichen kommt.

Am Reiherstiegsviertel liegt Hamburger Hafen und schon in der Nähe kommt man zur Kohlbrandbrücke, die riesige tolle Brücke. Dieses Hafengebiet ist nicht leicht zu beherrschen, man weiß nicht sofort, ob der Standort überhaupt öffentlich zugänglich sei oder nicht.

Und.. das Gebiet könnte "noch" nicht so touritisch attraktiv sein, die Gebäude sind Betonklötze, man atmet schön viel Räuche aus monotönigen Stonsteinen, praktisch keine Läden, Leute..

Das finde ich sehr schade. Es könnte doch noch schöner werden.
Es geht doch um Hafen! Hafengebiet! Besonders Kohlbrandbrücke! Schienennetze! Schon diese zwei hätten große Reizpunkte Hamburgs werden können, wenn man da etwas anders investiert hätte. Das wäre sogar ärgerlich, da ich so das Hafengebiet nicht ganz leicht und wirklich genießen kann.




An die Elbe kann man auch schon kommen, und sogar schon zu Landungsbrücken, wenn man das Hafengebiet quer durchgeht und dann Steinwerder erreicht, wovon man unten durch den alten Elbtunnel schon zum gewöhlichen Touristenvietel geführt wird.

Somit ist der Reiherstiegsviertel auch schön an dem Punkt, dass man davon relativ leicht zur Innenstadt gelangen kann. Mit fahrrad wird die Perspektive erweitert und wird es sich lohnen mal zu überlegen, dort zu wohnen.

Ich hätte dort gerne meine Wohnung finden können, es gibt vershciedene Chance dazu und besonders auch für die Studenten. Das habe ich leider nicht völlig ausnutzen können, so dass ich in anderen Vierteln mein Ort finden musste..

Bilder:
oben drei: Straßen vom Reiherstiegsviertel
die Letzte: Hafengebiet nahe vom Reiherstiegsviertel

Hamburg

4.9.07 23:04


WILHELMSBURG(1)-REIHERSTIEGSVIERTEL




Wilhelmsburg ist in Hamburg einer der sogenannten Problemvierteln.

In Problemvierteln sind die Lebenssituationen schlechter im vergelich zu anderen Stadtteilen und daher als Wohnort nicht besonders beliebt.

Diese "schlechten" Situationen liegen an verschiedenen Faktoren: hohe Kriminaritätsanzahl, Arbeitslosigkeit sowie Auslaenderanteil.

Eigentlich ermöglicht das einerseits günstigere Lebenskost, besonders Monatsmiete, was einer der wenigen Vorteilen des Orts darstellt. Allerdings für die Leute, die meistens etwas mehr ausgeben können, gibt es noch bessere, schönere Wohnorte hier in Hamburg und wenige Gründen, dorthin umzuziehen.




Ich habe schon verschiedene solche "Problemvierteln" hier in Hamburg besucht und musste ich auch feststellen, dass viele davon tatsächlich nicht so schön sein können, zu wohnen. Die Gebäude, Wohnhäuser sehen recht simple oder monoton aus und während ich dort herumlaufe, kriege ich irgendwie belastende Atmosphäre, die ich z.B. um die Alster oder an der Elbe nicht erlebe.

Als ein Problemviertel sieht Wilhelmsburg auch von Leuten nicht besonders beliebt aus. Eine Bekannte von mir hat einmal erzählt, dass es nicht schön sei, sort zu wohnen.




Allerdings, als ich den Reiherstiegsviertel, Westenteil von Wilhelmsburg, zu erstmal besucht habe, habe ich einen sehr positiven Eindruck bekommen. Es ist doch schön!




Die Reihe der Wohnhäusern, die meistens mit Jugendstil geschmuckten Altbauten sind und diesen Viertel füllen, haben mich fasziniert. Es nähert Eimsbüttel oder Ottensen. Das ist doch schön!




Es heißt, Wilhelmsburg ist einer der Orten in Hamburg, wo meiseten Türken wohnen. Im Reihstiegsviertel kann ich dass sehr gut nachvollziehen. Die Menschen auf dem Fussweg an der Häuserreihe oder türkische und arabische Läden errinern mich schließlich an Kreuzberg von Berlin, wo ich halbes Jahr gewohnt habe und mein Deutschlandaufenthalt begonnen habe.

Daher nenne ich Reiherstiegsviertel "Hamburger Kreuzberg".

Bilder: Altbauten im Reiherstiegsviertel

Hamburg

3.6.07 16:03


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(4)-RESPEKT




Es gibt zu respektierende "Schönheit von Unschön" und nicht zu repektierende.

Respektieren?

Was mir als Mensch (mindestens zur Zeit) allerwichtigste ist, ist die Fähigkeit, repektieren zu können.

Es ist weniger wichtig, "guter" Mensch zu sein. Von Leuten geerht zu werden, Ruhm zu haben- im Vergleich dazu, "repektieren zu können".

Wer zu respektieren weiß,den respektiere ich. Wer das nicht weiß, den verachte ich. Ich selber bin mehr von den Menschen umgeben gewesen, die das nicht zu wissen scheinen. Und die sind diejenige, die "Unschönheit von Schön" oder nicht zu respektierende "Schönheit von Unschön" begehen.

Wenn es was Unschönes entstanden ist, hat es den Leuten zuerst jedenfalls
negative Wirkungen. Dann soll man entscheiden, ob es zu respektieren ist oder nicht.

Meiner Meinung nach könnte man das dadurch richtiger machen, dass man von dem Hintergrund informieren. Freilich kann das nicht genug sein, aber es hilft schon.

Es kann zwei gleich aussehende "Schönheit von Unschön" geben, die von den Tätern verschiedenes Hintergrundes begangen sind. Wenn der Hintergrund klar wird, wird es auch klar, ob die beiden tatsächlich zu respsktierend sind oder nur die eine ist bzw. beide nicht zu respektierend.

Was Unschönes sollte man also nicht sofort hassen. Darin stecken oft lange Hintergründe. Wer was sofort ausschliesst, das anders scheint als gewöhnliches wie z.B. diese liebe "Unschön" oder auch ähnliche ersönlichkeiten (etwa so ein Mensch wie der VERFASSER), der ist genau derjenige, der nicht zu respektieren weiß.

Wenn man vom allgemeinen Leben reden würde, dann wäre also am wichtigsten, ein Leben mit Respekt zu führen. Dadurch macht man auch manchmal was "unschönes", das aber von denjenigen respektieren werden können, die zu respektieren wissen.

Schönheit von Unschön- das finde ich daher schliesslich eine der merkwürdigsten und "zu respektierendesten " Sache des Lebens.

Bild: am Rathausmarkt

Meinungen

18.4.07 17:50


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(3)-REGEL




Die Regeln bestimmen uns das Veralten. Somit laufe die Sache problemlos. Wenn gegen sie gestoßen wird, ist die Ordnung gestört.

Sofern die Ordnung gehalten bleibt und man damit in Ruhe weiterkommen kann, sind den Regeln natürlich mit Recht zu folgen. Aber es gibt auch Regeln, die manchen Leuten nicht unbedingt gehalten zu brauchen scheinen.

Solche Leute wissen nicht, warum es überhaupt solche Regeln gibt. Ohne die könnte die Welt auch gut laufen, glauben die. Z.B. beim Rauchverbot fallen denen nicht ein, warum man bis zum Volljahr warten muss. Es gebe schon körperlich genügende Junge, die wegen des Alters einfach das Rauchen unmöglich ist.

Oder manche Hausordnung fordern, außer Notfall nicht auf den Balkon zu betreten. Wieso? Man wolle die Luft dort gnießen..

Auf jeden Fall solche sind Regel. In Schulen könnte kleinste Vorstöße ggf. zu negativen Einflüsse für die liebe Abi führen. Das will kaum. Daher werden die Regeln sowieso gehalten.

Da tauchen die Sorgekinder auf. Die brechen Fenster, zerstören Unterricht oder greifen die Lehrer an. Und das sind denen "cool".
Denn die glauben dabei viel zu riskieren.

Das ist die "Schönheit von Unschön". Das wäre ja freilich schlimm , aber manche davon könnten bedeuten, dass die zeigen wollen, dass etwas nicht stimmt. Man sollte solche nicht einfach von der Gesellschaft streichen. Viele haben hinter sich schwere komplizierte Gründen, die erst nach langen Reden zu verstehen sind.

Da will ich hinweisen, dass es zwei Art von "Schönheit von Unschön" gibt, nämlich zu respektierende und nichz zu respektierende.

Bild: Blick aus dem Fischmarkt

Meinungen

5.1.07 21:22


SCHÖNHEIT VON UNSCHÖN(2)- MUT





Junge wollen cool sein. Um cool zu werden, machen die was, das als cool angesehen sind.

Es wäre denen pech, uncool zu sein. Mädchen wollen uncoolen Typ überhaupt nicht, glauben die. Das wollen die möglichst vermeiden. Die geben sich jede Mühe, um cool zu werden. Damit kriegen die ja Mädchen!!

Oder (das betrifft bei mir in jugendzeit!) ist es uncool, von den anderen ausgelacht zu werden. "Lach mich nicht so aus!" denken und wollen solche etwas komplizierte Junge. Also die wollen irgendwie "repektiert" werden. Wer cool ist, ist schließlich respektiert.

Cool ist einigermaßen als "mutig" umzuschreiben. Wer mutig ist, ist cool und wer cool ist, ist mutig.

Was ist mutig? Was ist DENEN mutig? Schicke Frisör tragen? Teure Anzüge oder Schmucke haben? Sportlich sein? Das kann sein. Aber denen wäre am meisten mutig, was zu "riskieren".

Unmut bestehe meist darin, nicht wagen zu können, sich Risiko zu nehmen. Es ist gefählich. Wie gefählich es ist, ist unterschiedlich. Von "vom Fmilienkreis beschimpft" oder "von Lehrern oder Freunden beklagt" durch "aus der Schule geschmießen" bis zu "festgenommen" oder schon "sterben" sowie "getötet werden".

Das ist ja gefährlich. Aber diese Gefahr ist eigentlich meistens zu vermeiden, wenn man an der dritten Seite dagegen nichts sagen, wie man sicher schon von Vergangenheiten kennt. Mit diesem geschickten Entkommen der "Folge" zu zeigen glauben die die Mutigkeit.

Z.B:

Rauchen von Schülern ist ja verboten. Es ist Mittagspause. Du findest im Klassenzimmer die Sorgenkinder der Klasse im Kreis rauchen. Es stinkt. Aber nur manche andere lächeln, sagen nichts dagegen. Du nimmst so, als ob du nichts gesehen hättest.

Die Sorgenkinder schmeißen die Zigarette geschickt weg, bevor der Lehrer kommt. Fertig! "Nichts passiert!"

Die glauben, dass die cool sind, weil die wagen konnten zu "reskieren" zu rauchen.. Und die hätten es geschafft, keine Strafe dadurch zu kriegen.

Dieses Beispiel kann zu einfach sein. Aber alle, die Junge( einschließlich wohl mir jüngerer Zeit..) machen so ähnliches, um cool zu werden.

Worum geht es beim Reskieren? Es geht um die " Verletzung der Regeln".

Bild: Am Jungfernstieg

Meinungen

2.1.07 21:41


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